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SUMMARY:Eröffnungskonzert
DESCRIPTION:Foto: Dovile Sermokas/Nelly Küfner\n\n\n\n\nSO 17.5.26\, 19:00 Uhr\, Klavierwerkstatt Kontrapunkt \nEröffnungskonzert\nEdward King und Carolin Danner \n\nWerke für Violoncello und Klavier von Beethoven\, Schumann und Debussy\nGroße musikalische Freiheit zeichnet die drei Werke des Eröffnungskonzerts aus – und gleichzeitig überraschende musikalische Verwandtschaften. Robert Schumanns „Fünf Stücke im Volkston“ op. 102 lösen sich von alten Sonatenformen und erzählen in kurzen\, charaktervollen Miniaturen mit warmer\, liedhafter Stimme des Violoncellos im fein nuancierten Dialog mit dem Klavier. Auch Claude Debussys Cellosonate geht in der Form eigene Wege: Nach einem an den französischen Barock erinnernden Prolog entfaltet sich eine heitere Ständchen-Szene\, die schließlich in ein temperamentvolles Finale mündet. Ludwig van Beethovens Sonate g-Moll op. 5 Nr. 2 greift wie Debussy barocke Vorbilder auf – und verbindet sie mit brillanter Virtuosität und einem gesanglichen Finale mit echtem Ohrwurmcharakter. \n\nProgramm\nRobert Schumann (1810–1856)Fünf Stücke im Volkston\, op. 102 \nMit HumorLangsamNicht schnell\, mit viel Ton zu spielenNicht zu raschStark und markiert \nClaude Debussy (1862–1918)Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll (1915) \nPrologue. Lent\, sostenuto e molto risolutoSérénade. Modérément animéFinale. Animé\, léger et nerveux \n— Pause — \nLudwig van Beethoven (1770–1827)Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 g-Moll op. 5 Nr. 2 \nAdagio sostenuto ed espressivo – Allegro molto più tosto prestoRondo. Allegro \nDer in Neuseeland geborene Cellist Edward King ist seit 2023 Professor für Violoncello am Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg. Er ist Preisträger des IX. Internationalen Witold-Lutosławski-Cellowettbewerbs und des Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen; beim Internationalen Penderecki Cellowettbewerb erhielt er von Krzysztof Penderecki persönlich einen Sonderpreis für seine Interpretation des Divertimento.Nach Studien bei James Tennant\, Julius Berger und Wolfgang Emanuel Schmidt entwickelte er eine vielseitige Laufbahn als Interpret\, Pädagoge und Kurator. Bekannt für seine stilistische Bandbreite\, verbindet er in seinen Projekten den klassischen Kanon mit historischen\, zeitgenössischen und interdisziplinären Perspektiven. Seine Aufnahme von Arvo Pärts Fratres mit Onutė Gražinytė wurde vom Gramophone Magazine als eine der überzeugendsten Interpretationen gelobt.Als engagierter Pädagoge gibt er international Meisterkurse\, wirkt in Jurys mit und unterstützt musikpädagogische Initiativen in Europa und Neuseeland. Er ist Gründungsmitglied von hear now berlin und Mitglied des O/Modernt Chamber Orchestra. Edward King spielt ein Cello von Robert König (2017). \nDie Pianistin Carolin Danner konzertiert als Solistin und Kammermusikerin in Sälen wie der Liederhalle Stuttgart\, der Stadthalle Heidelberg und der Allerheiligen-Hofkirche München sowie als Solistin mit Orchestern wie der Philharmonie Südwestfalen und dem Philharmonischen Orchester Budweis.„Klang gewordener Freiheitsdrang\, mit Wucht des Ausdrucks und kapriziöser Konstruktionslust. Außerordentlich!“ schreibt die Süddeutsche Zeitung über Carolin Danners zweite CD „Kontrastprogramm“. Ihre beim Label Animato erschienenen Soloalben „Kontrastprogramm“ (2017) und „Spanische Impressionen“ (2014) wurden vom Hessischen Rundfunk als CD-Tipps ausgezeichnet und von Fachmedien wie Fono Forum\, Piano News und Deutschlandradio Kultur sehr positiv besprochen. Das Album „En Suspens – In der Schwebe“ (2022) wurde für den Opus Klassik nominiert.Carolin Danner studierte unter anderem bei Hans-Peter Stenzl und Silke-Thora Matthies und erhielt während ihres Studiums mehrere Stipendien sowie internationale Wettbewerbspreise. Parallel absolvierte sie ein Physikstudium an der LMU München. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen unter anderem bei Igor Shukow und Menahem Pressler.Carolin Danner konzipiert besondere\, moderierte Konzertprogramme\, ist als Jurorin und Kursdozentin tätig und seit 2020 künstlerische Leiterin der Schlosskonzerte Blutenburg in München. Zudem lehrt sie als Dozentin für Klavier und Klaviermethodik am Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg. \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Liedmatinée Lubov Karetnikova
DESCRIPTION:Foto: Olga Kuligina\n\n\n\n\nSO 21.6.26\, 11:00 Uhr\, Schloss Nymphenburg\, Johannissaal \nLiedmatinée Lubov Karetnikova\n\nLieder und Romanzen von Schumann\, Fauré und Rimski-Korsakov\nLiebe und Sehnsucht – kaum eine Epoche hat diese Gefühle so intensiv in Musik verwandelt wie die Romantik. Die Liedmatinée mit Lubov Karetnikova lädt zu einer musikalischen Reise in eine Welt voller Liebesbekenntnisse\, geheimnisvoller Naturbilder und träumerischer Stimmungen ein.Gabriel Faurés berühmtes Lied Après un rêve erzählt vom Erwachen nach einem Traum\, in dem Liebende sich begegnen – und von der leisen Sehnsucht\, noch einmal in diese zauberhafte Traumwelt zurückzukehren. Im Zentrum des Programms steht Robert Schumanns Liederkreis op. 39 nach Gedichten von Joseph von Eichendorff\, einer der schönsten und bekanntesten Zyklen der romantischen Liedkunst. Wandernde Figuren\, nächtliche Landschaften und eine tiefe Sehnsucht durchziehen diese Lieder – Sehnsucht nach Liebe\, nach Heimat und nach einer geheimnisvollen Welt jenseits des Alltags. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Romanzen von Nikolai Rimski-Korsakov\, deren warme Melodik und große Gefühlstiefe den romantischen Klangraum dieses Vormittags abrunden. \n\nProgramm\nGabriel Fauré (1845–1924)Après un rêve op. 7 Nr. 1 \nRobert Schumann (1810–1856)Liederkreis op. 39nach Gedichten von Joseph von Eichendorff \n— Pause — \nNikolai Rimski-Korsakov (1844–1908)Ausgewählte Romanzen \nDie lyrische Sopranistin Lubov Karetnikova\, Erste Preisträgerin des Debut-Wettbewerbs 2024\, wird für ihre kraftvolle\, warme und silbrig schimmernde Stimme\, ihre fesselnde Bühnenpräsenz sowie ihre feinsinnige musikalische Gestaltung geschätzt.Seit der Spielzeit 2025/2026 gehört sie dem Solistenensemble des Staatstheaters Meiningen an. Dort kehrte sie als Donna Anna in Mozarts Don Giovanni zurück und debütierte als Mimì in Puccinis La Bohème\, als Didone in Domenico Sarros Didone abbandonata sowie als Freia in Wagners Das Rheingold. Zudem war sie als Adina in Donizettis L’elisir d’amore an der Lettischen Nationaloper zu erleben.Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2024/2025 zählen ihr Hausdebüt an der Oper Frankfurt als Rosalie in Dittersdorfs Doktor und Apotheker sowie ihr Debüt als Donna Anna am Theater Meiningen. Frühere Rollendebüts umfassen Juliette Vermont in Lehárs Der Graf von Luxemburg (Tiroler Festspiele Erl)\, Fiordiligi in Così fan tutte (Teatri di Pistoia)\, Gilda in Verdis Rigoletto (Theater Hof)\, Pamina in Die Zauberflöte (Trentino Festival) und Nannetta in Verdis Falstaff an der Litauischen Nationalphilharmonie.Auch als Lied- und Konzertsängerin ist sie gefragt und trat u. a. in der Wigmore Hall in London\, im Flagey in Brüssel\, im Konzertsaal Dzintari\, im Lettischen Nationaltheater sowie im Schwarzhäupterhaus in Riga auf.Geboren in den USA\, aufgewachsen in der Schweiz und Lettland und mit ukrainischen Wurzeln\, studierte sie in Riga\, Vilnius und am Mozarteum Salzburg. Künstlerische Impulse erhielt sie u. a. von Irena Milkevičiūtė\, Barbara Bonney und Wolfgang Holzmair. \nDie Pianistin Carolin Danner konzertiert als Solistin und Kammermusikerin in Sälen wie der Liederhalle Stuttgart\, der Stadthalle Heidelberg und der Allerheiligen-Hofkirche München sowie als Solistin mit Orchestern wie der Philharmonie Südwestfalen und dem Philharmonischen Orchester Budweis.„Klang gewordener Freiheitsdrang\, mit Wucht des Ausdrucks und kapriziöser Konstruktionslust. Außerordentlich!“ schreibt die Süddeutsche Zeitung über Carolin Danners zweite CD „Kontrastprogramm“. Ihre beim Label Animato erschienenen Soloalben „Kontrastprogramm“ (2017) und „Spanische Impressionen“ (2014) wurden vom Hessischen Rundfunk als CD-Tipps ausgezeichnet und von Fachmedien wie Fono Forum\, Piano News und Deutschlandradio Kultur sehr positiv besprochen. Das Album „En Suspens – In der Schwebe“ (2022) wurde für den Opus Klassik nominiert.Carolin Danner studierte unter anderem bei Hans-Peter Stenzl und Silke-Thora Matthies und erhielt während ihres Studiums mehrere Stipendien sowie internationale Wettbewerbspreise. Parallel absolvierte sie ein Physikstudium an der LMU München. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen unter anderem bei Igor Shukow und Menahem Pressler.Carolin Danner konzipiert besondere\, moderierte Konzertprogramme\, ist als Jurorin und Kursdozentin tätig und seit 2020 künstlerische Leiterin der Schlosskonzerte Blutenburg in München. Zudem lehrt sie als Dozentin für Klavier und Klaviermethodik am Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg. \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Friederike Starkloff und Endri Nini
DESCRIPTION:SA 18.7.26\, 19:30 Uhr\, Schloss Nymphenburg\, Johannissaal \nFriederike Starkloff und Endri Nini\n\nWerke für Violine und Klavier von Schubert\, Ravel und Respighi\nDas langjährige Duo Friederike Starkloff (Violine) und Endri Nini (Klavier) interpretiert drei Werke\, die Klangfarben\, Emotion und musikalische Fantasie auf ganz unterschiedliche Weise entfalten.Ravels Violinsonate öffnet mit ihrem unverwechselbaren Farbenreichtum den Raum des musikalischen Impressionismus. Berühmt ist besonders ihr mitreißender Mittelsatz\, in dem Ravel mit Anklängen an den Blues überraschend moderne Klangwelten aufscheinen lässt. Auch Schuberts Fantasie in C-Dur lebt von ihrer außergewöhnlichen Form: Statt klassischer Satzfolge entstehen frei fließende musikalische Episoden\, die sich zu einem großen Spannungsbogen verbinden. Das Liedzitat „Sei mir gegrüßt!“ wird dabei zum poetischen Leitmotiv eines klangvollen musikalischen Aufbruchs.Eine selten zu hörende Entdeckung ist schließlich Respighis Violinsonate von 1917. In weiten melodischen Bögen und üppiger Klangsprache entfaltet sich eine leidenschaftliche Musik\, die im Finale – einem großen Variationssatz – zu einem eindrucksvollen Höhepunkt findet. \n\nProgramm\nMaurice Ravel (1875–1937)Sonate für Violine und Klavier \nAllegrettoBluesPerpetuum mobile. Allegro \nOttorino Respighi (1879–1936)Sonate für Violine und Klavier h-Moll (1917) \nModeratoAndante espressivoPassacaglia. Allegro moderato ma energico \n— Pause — \nFranz Schubert (1797–1828)Fantasie für Violine und Klavier C-Dur D 934 \nDie Geigerin Friederike Starkloff möchte mit ihrem facettenreichen und virtuosen Spiel die Vielschichtigkeit und Tiefe der Musik unmittelbar erfahrbar machen. 1990 in Chemnitz geboren\, erhielt sie ab dem fünften Lebensjahr Unterricht bei Wolfgang Marschner und Ariane Mathäus an der Pflüger-Stiftung in Freiburg. Ihr Studium absolvierte sie bei Rainer Kussmaul in Freiburg sowie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Antje Weithaas\, deren Assistentin sie von 2017 bis 2022 war. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe\, darunter der 2. Preis beim Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart in Augsburg (2009)\, der 3. Preis beim Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb Leipzig (2010)\, der Jacques-Thibaud-Grand-Prix beim Long-Thibaud-Crespin-Wettbewerb in Paris (2014) sowie der 3. Preis beim Jean-Sibelius-Wettbewerb in Helsinki (2015). Daraus entstanden u. a. CD-Aufnahmen mit Violinsonaten von Mozart (mit José Gallardo) sowie ein Duo-Album mit Werken von Ysaÿe und Marschner mit Myvanwy Ella Penny.Mit 24 Jahren wurde sie Erste Konzertmeisterin der NDR Radiophilharmonie Hannover\, als jüngste Konzertmeisterin eines deutschen Rundfunkorchesters. Seit der Saison 2023/24 ist sie Erste Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters Basel. Außerdem tritt sie als Solistin und Kammermusikerin auf. Sie spielt eine Geige von Meike Finckh (2021). \nDer Pianist Endri Nini ist international sowohl als Solist als auch als Kammermusiker gefragt. Er gewann zahlreiche Preise bei renommierten Wettbewerben\, darunter beim Concours International de Piano d’Île-de-France in Paris\, beim Premio „Trio di Trieste“ sowie beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Kiejstut Bacewicz in Łódź.Der in Albanien geborene Musiker studierte bei Sontraud Speidel\, Kevin Kenner und Bernd Goetzke und erhielt wichtige künstlerische Impulse u. a. von Stephen Kovacevich\, Aldo Ciccolini und András Schiff. Seine kammermusikalische Ausbildung vertiefte er in Hannover bei Markus Becker und Oliver Wille.Als Kammermusiker arbeitete er mit Künstlern wie Albrecht Mayer\, Sabine Meyer\, Sharon Kam\, Daniel Rowland und Gustav Rivinius sowie mit Ensembles wie dem Eliot Quartett und dem Quartet Berlin-Tokyo zusammen. Von 2012 bis 2018 war er Gründungsmitglied des Flex Ensembles\, das u. a. den Internationalen Schumann-Kammermusikpreis Frankfurt und den Gianni Bergamo Classic Music Award gewann.Endri Nini konzertierte in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Alten Oper Frankfurt und der Meistersingerhalle Nürnberg. Er unterrichtet Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und ist künstlerischer Leiter des Himara International Music Festivals. \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Kinderkonzert „KiKolino“
DESCRIPTION:SO 2.8.26\, 14:00 Uhr\, Schloss Blutenburg\, Jella-Lepman-Saal \nKinderkonzert „KiKolino“\n\nGeschichte mit Musik für Horn und Klavier\nKiKolino\, ein kleiner frecher Kobold\, der am liebsten Töne isst und zwar mit Zimtzucker und Schlagsahne\, feiert heute großen Geburtstag: Er wird 700 20 13 Jahre alt! \nNatürlich bekommt er viel Post u.a. von Oma KiKonella\, Beethoven\, Brahms\, Mendelssohn Bartholdy\, Milhaud\, Mozart\, Schumann und Richard Strauss. Das Publikum erfährt durch Postbotin Maria vieles über die Geschichte des Horns und wird durch zahlreiche Mitmachaktionen auch eingeladen\, die Handlung lebendig mitzugestalten. \n\nAnne Schätz studierte Klavier\, Klavierpädagogik\, Liedbegleitung und Elementare Musikpädagogik in München\, u. a. bei Thomas Böckheler\, Helmut Deutsch\, Gitti Pirner und Rudi Spring. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit liegt auf der Wiederentdeckung von Werken bedeutender Komponistinnen. Mit dem Ensemble Le Beau nahm sie die Weltersteinspielung der Klaviertrios von Emilie Mayer und Henriëtte Bosmans auf. 2025 war sie in der Kammermusikreihe des Symphonieorchesters des BR zu hören und gab ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper.Ein besonderes Anliegen ist ihr die musikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie initiierte und gestaltete zahlreiche Kinderkonzerte\, u. a. Aufführungen wie Der kleine Prinz von Peter Wittrich\, und tritt seit vielen Jahren in Schulen\, Kliniken\, Waisenhäusern und Konzertsälen auf. Zudem ist sie Gründungsmitglied des Ensembles KiKolino – KinderKonzerte gemeinsam mit Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.Ihre Schülerinnen und Schüler wurden vielfach bei Jugend musiziert ausgezeichnet. Seit 2015 gestaltet sie gemeinsam mit dem G. Henle Verlag Video-Tutorials zu bekannten Werken der Klavierliteratur\, die auf YouTube veröffentlicht werden. \nMaria Teiwes\, geboren 1980 in Bremen\, erhielt mit 14 Jahren ihren ersten Hornunterricht. Sie studierte Horn an der Musikhochschule Lübeck bei Christoph Kohler sowie an der Hochschule für Musik Köln\, Standort Aachen\, bei Markus Wittgens. 2006 wurde sie Solohornistin der Münchner Symphoniker. Anschließend war sie von 2009 bis 2011 Mitglied der Duisburger Philharmoniker. Von 2011 bis 2013 spielte sie als 2. Hornistin bei den Münchner Philharmonikern und wechselte dort 2013 auf die Position der stellvertretenden Solohornistin. Von 2014 bis 2016 war sie Solohornistin der Bamberger Symphoniker\, bevor sie an ihre Position bei den Münchner Philharmonikern zurückkehrte.Neben ihrer Orchestertätigkeit widmet sie sich intensiv der Kammermusik und tritt regelmäßig als Solistin auf. Konzertreisen führten sie in zahlreiche nationale und internationale Musikzentren.Seit 2020 unterrichtet sie zudem im Rahmen eines Lehrauftrags an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Die Förderung junger Musikerinnen und Musiker ist ihr ein besonderes Anliegen. \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Alinea Quartett
DESCRIPTION:Foto: Elza Loginova\n\n\n\n\nSO 2.8.26\, 20:00 Uhr\, Schloss Blutenburg\, Schlosshof \nAlinea Quartett\n\nStreichquartette von Schubert\, Vasks und Brahms\nEin Streifzug durch die Entwicklung des Streichquartetts: Das Programm des Alinea-Quartetts spannt einen Bogen von den experimentellen Anfängen der Gattung bis zu ihrer konzentrierten romantischen Ausprägung und setzt mit gardensongs von Paul Novac (2024) einen zeitgenössischen Akzent.Den Auftakt bildet Franz Schuberts geheimnisvoller Quartettsatz c-Moll von 1820 – ein Fragment\, das dennoch zu seinen faszinierendsten Kammermusikwerken zählt. Zwei gegensätzliche Klangwelten prallen hier aufeinander: ein unruhiges Tremolo-Motiv und ein sehnsuchtsvolles Liedthema. Mit Joseph Haydns Quartett C-Dur op. 20 Nr. 2 erklingt ein Meilenstein der Quartettgeschichte. Die 1772 entstandenen „Sonnenquartette“ markieren den Moment\, in dem aus dem geselligen „Divertimento a quattro“ eine hochkunstvolle Gattung wurde. Johannes Brahms’ Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2 führt schließlich in die dichte Klangwelt der Romantik. Nach jahrzehntelangem Ringen mit der Gattung gelang Brahms hier eine Musik von großer innerer Spannung und motivischer Feinheit. \n\nProgramm\nFranz Schubert (1797–1828)Quartettsatz c-Moll D 703 \nAllegro assai \nPaul NovakGardensongs (2024): dances of blooming \nJoseph Haydn (1732–1809)Streichquartett C-Dur op. 20 Nr. 2 (Hob. III:32) \nModeratoAdagioMenuetto. AllegrettoFuga a quattro soggetti. Allegro \n— Pause — \nJohannes Brahms (1833–1897)Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2 \nAllegro non troppoAndante moderatoQuasi Minuetto. ModeratoFinale. Allegro non assai \nDas Alinea-Symbol steht in der Typographie für einen Absatz – für einen Umbruch und den Beginn eines neuen Gedankens. Genau dieser Idee fühlt sich auch das Alinea Quartett verpflichtet. Vier befreundete junge Musiker formierten sich 2020 in München mit dem Ziel\, die Bedeutung und Relevanz von Kammermusik in unserer Zeit neu zu denken. In Gesprächskonzerten suchen sie den direkten Dialog mit ihrem Publikum\, treten in Austausch mit anderen Künsten und entwickeln innovative Konzertformate. Diese künstlerische Haltung führte das Ensemble bereits zu Auftritten beim Schleswig-Holstein Musik Festival\, im Prinzregententheater München\, im Musikverein Graz\, an der Cambridge University und bei der Biennale Venedig – ebenso aber auch in Grundschulen\, Seniorenheime und Kinderkliniken.  \n2023 gewann das Quartett den 1. Preis beim XI. Internationalen Wettbewerb „Annarosa Taddei“ in Rom. Bereits 2021 wurde es beim XII. Concorso Internazionale Musica Classica in Filadelfia (Italien) mit dem 1. Preis sowie dem Sonderpreis „Paolo Serrao“ ausgezeichnet. Im selben Jahr wurde das Ensemble für den Sonderpreis „Ton & Erklärung“ des Bundes der Deutschen Industrie nominiert und in das internationale Netzwerk Le Dimore del Quartetto aufgenommen. Stipendien erhielt das Quartett von der Brahmsgesellschaft Baden-Baden\, von Jeunesses Musicales Deutschland sowie seit 2024 von Yehudi Menuhin Live Music Now München. \nSeit 2023 studiert das Ensemble bei Prof. Alexander Pavlovsky (Jerusalem Quartett) an der Kunstuniversität Graz. Weitere künstlerische Impulse erhielt das Quartett von renommierten Musikern wie Valentin Erben (Alban Berg Quartett)\, Jörg Widmann\, Eberhard Feltz\, Heime Müller und Gregor Sigl (Artemis Quartett)\, Oliver Wille (Kuss Quartett)\, Ida Bieler (Melos Quartett) sowie von Mitgliedern des Jerusalem Quartetts\, des Marmen Quartetts\, des Schumann Quartetts\, des Cuarteto Casals und des Goldmund Quartetts. \nKonzertreisen führten sie neben Deutschland auch nach Italien\, Portugal\, Österreich\, Frankreich\, die Schweiz\, Großbritannien und in die Niederlande. Ihr Debütalbum „Le temps perdu“ mit Werken von Maurice Ravel wird 2026 bei Da Vinci Classics erscheinen. \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Turina Piano Quartet / Finale
DESCRIPTION:Foto: Nelly Kuefner\n\n\n\n\nDO 6.8.26\, 20:00 Uhr\, Schloss Blutenburg\, Schlosshof \nTurina Piano Quartet / Finale\n\nKammermusik von Mahler\, Schumann und Fauré\nDrei Werke\, drei Perspektiven auf die europäische Romantik – und zugleich ein faszinierendes Geflecht musikalischer Verbindungen. Das Programm zeigt\, wie stark sich die großen Komponisten des 19. Jahrhunderts gegenseitig beeinflussten und aufeinander bezogen. \nDen Auftakt bildet Robert Schumanns Violinsonate Nr. 1 a-Moll\, entstanden in Düsseldorf unter dem Eindruck der Begegnung mit dem jungen Geiger Joseph Joachim. Dessen Spiel inspirierte Schumann zu einer Sonate von leidenschaftlicher Intensität: ein impulsiver erster Satz\, ein poetisch-pastoraler Mittelsatz und ein bewegtes Finale voller Energie. Mit dem Quartettsatz a-Moll von Gustav Mahler folgt ein erstaunliches Jugendwerk des sechzehnjährigen Komponisten. Der einzige erhaltene Teil eines verlorenen Klavierquartetts zeigt bereits Mahlers außergewöhnliche Begabung – und verweist zugleich auf seine musikalischen Wurzeln: Form und Ausdruck stehen deutlich in der Tradition von Schumann\, Schubert und Brahms. Den Abschluss bildet Gabriel Faurés Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15. Auch dieses Werk steht im Dialog mit der deutschen Romantik: In einer Zeit\, in der deutsche Komponisten die Gattung dominierten\, gelang Fauré hier eine eigenständige Verbindung aus romantischer Form\, tänzerischer Eleganz und impressionistisch anmutender Klangfarbe. Das Werk entfaltet einen großen dramatischen Bogen – vom markanten ersten Satz über das federnde Scherzo und ein tief empfundenes Adagio bis zum leidenschaftlichen Finale. \nSo entfaltet das Programm einen europäischen musikalischen Zusammenhang – von Schumann über Mahler bis zu Fauré\, von deutscher Romantik zu französischer Moderne. \n\nProgramm\nRobert Schumann (1810–1856)Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 a-Moll op. 105 \nMit leidenschaftlichem AusdruckAllegrettoLebhaft \nGustav Mahler (1860–1911)Klavierquartett a-Moll \nNicht zu schnell \n— Pause — \nGabriel Fauré (1845–1924)Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15 \nAllegro molto moderatoScherzo. Allegro vivoAdagioAllegro molto \nJesper Gasseling – ViolineDer schweizerisch-niederländische Geiger Jesper Gasseling steht für eine unmittelbare und kompromisslose Konzertpraxis – „ohne Netz und doppelten Boden“ (Luzerner Zeitung). Sein Spiel verbindet klangliche Neugier\, strukturelle Klarheit und eine intensive Suche nach den verborgenen Geschichten zwischen den Tönen. Dabei spielt er auf der fast 400 Jahre alten Nicolo Amati Violine „Ex-Drolc“\, einer großzügigen Leihgabe aus Schweizer Privatbesitz\, die er als „Zeitmaschine zwischen Tradition und Gegenwart“ beschreibt. \nÜber seinen Mentor Rudolf Koelman steht er in direkter Traditionslinie zu Jascha Heifetz. Als Solist und Kammermusiker tritt Gasseling international in renommierten Sälen wie der Wigmore Hall London\, der Elbphilharmonie Hamburg\, dem Mozarteum Salzburg\, dem Stadtcasino Basel sowie in den Philharmonien von Berlin\, Köln und Paris auf. \n2017 gründete er das SEEKLANG Festival in der Schweiz\, das innovative Konzertformate präsentiert und von der Presse mehrfach ausgezeichnet wurde. \nIzabel Markova – ViolaDie bulgarische Bratschistin Izabel Markova verbindet solistische Tätigkeit\, Kammermusik und Orchesterspiel mit einem vielseitigen Repertoire. Ihr Masterstudium als Solistin absolvierte sie an der Haute École de Musique Lausanne bei Alexander Gordon. \n2022 wurde sie vom Label Claves in Zusammenarbeit mit der HEMU Lausanne ausgewählt\, ihr erstes Soloalbum aufzunehmen. Die Aufnahme erschien 2023 und wurde von der internationalen Kritik sehr positiv aufgenommen. \nIzabel Markova ist stellvertretende Solo-Bratschistin des Orchestre de Chambre de Lausanne und wirkt regelmäßig an internationalen Tourneen unter der Leitung von Renaud Capuçon mit. Neben ihrer Orchestertätigkeit ist sie eine engagierte Kammermusikerin und Mitglied des Amar Quartetts\, mit dem sie in verschiedenen europäischen Konzertreihen und Festivals auftritt. \nPolina Yarullina – VioloncelloDie in Zürich lebende Cellistin Polina Yarullina zeichnet sich durch ein leidenschaftliches\, ausdrucksstarkes Spiel und eine klare klangliche Sprache aus. Geboren in Kasan\, erhielt sie ihre Ausbildung zunächst am Staatlichen Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau und setzte ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste fort. Dort studierte sie bei Raphael Wallfisch und Thomas Grossenbacher und schloss ihre Studien mit Auszeichnung ab. \nSeit 2021 ist sie stellvertretende Solo-Cellistin des Collegium Musicum Basel und tritt regelmäßig als Gastmusikerin im Opernhaus Zürich sowie in Orchestern wie dem Luzerner Sinfonieorchester und dem Sinfonieorchester Basel auf. \nNeben ihrer Orchestertätigkeit ist sie als Solistin und Kammermusikerin aktiv und unterrichtet Violoncello. Sie spielt ein Violoncello von Gustave Bernardel (Paris\, um 1900). \nCarolin Danner – KlavierDie Pianistin Carolin Danner konzertiert als Solistin und Kammermusikerin in Sälen wie der Liederhalle Stuttgart\, der Stadthalle Heidelberg und der Allerheiligen-Hofkirche München sowie mit Orchestern wie der Philharmonie Südwestfalen und dem Philharmonischen Orchester Budweis. \nIhre beim Label Animato erschienenen Soloalben Spanische Impressionen und Kontrastprogramm wurden vom Hessischen Rundfunk als CD-Tipps ausgezeichnet und von Fachmedien wie Fono Forum\, Piano News und Deutschlandradio Kultur sehr positiv rezensiert. Das Album En Suspens – In der Schwebe (2022) wurde für den Opus Klassik nominiert. \nCarolin Danner studierte u. a. bei Hans-Peter Stenzl und Silke-Thora Matthies und ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. Sie ist als Jurorin und Kursdozentin tätig\, zudem lehrt sie als Dozentin für Klavier und Klaviermethodik am Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg. \nZum Kartenverkauf
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