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SUMMARY:Edward King und Carolin Danner
DESCRIPTION:SO 17.5.26\, 19:00 Uhr\, Klavierwerkstatt Kontrapunkt \nEröffnungskonzert – Edward King und Carolin Danner\nMit Künstlergespräch \n\nWerke für Violoncello und Klavier von Beethoven\, Schumann und Debussy\nGroße musikalische Freiheit zeichnet die drei Werke des Eröffnungskonzerts aus – und gleichzeitig überraschende musikalische Verwandtschaften. Robert Schumanns „Fünf Stücke im Volkston“ op. 102 lösen sich von alten Sonatenformen und erzählen in kurzen\, charaktervollen Miniaturen mit warmer\, liedhafter Stimme des Violoncellos im fein nuancierten Dialog mit dem Klavier. Auch Claude Debussys Cellosonate geht in der Form eigene Wege: Nach einem an den französischen Barock erinnernden Prolog entfaltet sich eine heitere Ständchen-Szene\, die schließlich in ein temperamentvolles Finale mündet. Ludwig van Beethovens Sonate g-Moll op. 5 Nr. 2 greift wie Debussy barocke Vorbilder auf – und verbindet sie mit brillanter Virtuosität und einem gesanglichen Finale mit echtem Ohrwurmcharakter. \n\nProgramm\nRobert Schumann (1810–1856)Fünf Stücke im Volkston\, op. 102 \nMit HumorLangsamNicht schnell\, mit viel Ton zu spielenNicht zu raschStark und markiert \nClaude Debussy (1862–1918)Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll (1915) \nPrologue. Lent\, sostenuto e molto risolutoSérénade. Modérément animéFinale. Animé\, léger et nerveux \n— Pause — \nLudwig van Beethoven (1770–1827)Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 g-Moll op. 5 Nr. 2 \nAdagio sostenuto ed espressivo – Allegro molto più tosto prestoRondo. Allegro \nDer in Neuseeland geborene Cellist Edward King ist seit 2023 Professor für Violoncello am Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg. Er ist Preisträger des IX. Internationalen Witold-Lutosławski-Cellowettbewerbs und des Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen; beim Internationalen Penderecki Cellowettbewerb erhielt er von Krzysztof Penderecki persönlich einen Sonderpreis für seine Interpretation des Divertimento.Nach Studien bei James Tennant\, Julius Berger und Wolfgang Emanuel Schmidt entwickelte er eine vielseitige Laufbahn als Interpret\, Pädagoge und Kurator. Bekannt für seine stilistische Bandbreite\, verbindet er in seinen Projekten den klassischen Kanon mit historischen\, zeitgenössischen und interdisziplinären Perspektiven. Seine Aufnahme von Arvo Pärts Fratres mit Onutė Gražinytė wurde vom Gramophone Magazine als eine der überzeugendsten Interpretationen gelobt.Als engagierter Pädagoge gibt er international Meisterkurse\, wirkt in Jurys mit und unterstützt musikpädagogische Initiativen in Europa und Neuseeland. Er ist Gründungsmitglied von hear now berlin und Mitglied des O/Modernt Chamber Orchestra. Edward King spielt ein Cello von Robert König (2017). \nDie Pianistin Carolin Danner konzertiert als Solistin und Kammermusikerin in Sälen wie der Liederhalle Stuttgart\, der Stadthalle Heidelberg und der Allerheiligen-Hofkirche München sowie als Solistin mit Orchestern wie der Philharmonie Südwestfalen und dem Philharmonischen Orchester Budweis.„Klang gewordener Freiheitsdrang\, mit Wucht des Ausdrucks und kapriziöser Konstruktionslust. Außerordentlich!“ schreibt die Süddeutsche Zeitung über Carolin Danners zweite CD „Kontrastprogramm“. Ihre beim Label Animato erschienenen Soloalben „Kontrastprogramm“ (2017) und „Spanische Impressionen“ (2014) wurden vom Hessischen Rundfunk als CD-Tipps ausgezeichnet und von Fachmedien wie Fono Forum\, Piano News und Deutschlandradio Kultur sehr positiv besprochen. Das Album „En Suspens – In der Schwebe“ (2022) wurde für den Opus Klassik nominiert.Carolin Danner studierte unter anderem bei Hans-Peter Stenzl und Silke-Thora Matthies und erhielt während ihres Studiums mehrere Stipendien sowie internationale Wettbewerbspreise. Parallel absolvierte sie ein Physikstudium an der LMU München. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen unter anderem bei Igor Shukow und Menahem Pressler.Carolin Danner konzipiert besondere\, moderierte Konzertprogramme\, ist als Jurorin und Kursdozentin tätig und seit 2020 künstlerische Leiterin der Schlosskonzerte Blutenburg in München. Zudem lehrt sie als Dozentin für Klavier und Klaviermethodik am Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg. \nDas Künstlergespräch findet 45 Minuten vor Konzertbeginn im Saal statt  und wird von den Veranstaltern moderiert (freie Platzwahl\, Dauer ca. 15 Minuten). Hier gibt es die Gelegenheit\, die Musikerinnen und Musiker in kleiner Runde über die Musik und manches andere sprechen zu hören und dabei auch Fragen zu stellen. \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:The Twiolins
DESCRIPTION:Foto: Hans Altenkirch\n\n\n\n\nSO 10.8.25\, 20:00 Uhr\, Schlosshof Blutenburg \nThe Twiolins\n\nEight Seasons\nVivaldis Vier Jahreszeiten mit elf kontrastierenden Tangos von Astor Piazzolla\n\nAcht Jahreszeiten – vier europäische und vier argentinische – erwarten das Publikum an nur einem Abend: Vivaldis Jahreszeiten in Gegenüberstellung mit elf kontrastierenden Tangos von Astor Piazzolla für zwei Violinen. Dieses Projekt nimmt den Hörer mit auf eine musikalische Reise durch zwei Jahrhunderte und Hemisphären und eliminiert die Grenzen zwischen Kontinenten\, musikalischen Grenzen und Traditionen\, ohne ihre Essenz zu kompromittieren. Die Virtuosität der Violinen in Vivaldis Meisterwerk steht Leidenschaft und Sehnsucht des argentinischen Tangos von Piazzolla gegenüber\, wobei sich beide Werke in diesem Programm gegenseitig bereichern und die Wahrnehmung durch die Kontraste geschärft wird. „Die Sensibilität\, mit der das Duo bei der Stückauswahl vorgegangen war\, sorgte dafür\, dass Piazzollas Tangos nicht als exotische Fremdkörper erschienen\, sondern die Stimmung der barocken Sätze vertieften.“ (Darmstädter Echo\, 14.5.2018). Das zugehörige Album „Eight Seasons Evolution“ wurde mit der Silbermedaille der Global Music Awards ausgezeichnet. \nThe Twiolins wurden 2009 gegründet und präsentieren sich seit 2025 in neuer Besetzung: Marie-Luise Dingler\, aufgewachsen in Deutschland\, und Marta Danilkovich\, geboren in Minsk\, Belarus\, vereinen ihre Talente und Erfahrungen seit 2025 als The Twiolins. Beide Musikerinnen haben exzellente Ausbildungen genossen und sich national sowie international als herausragende Violinistinnen etabliert. \nMarie-Luise Dingler begann ihr Violinspiel mit sieben Jahren und ihr Talent wurde früh erkannt. Mit 14 Jahren wurde sie als Vorstudentin bei Prof. Nodel an der Musikhochschule Mannheim aufgenommen. Ihr Studium bei Prof. Bratchkova beendete sie mit Bestnoten und gründete schon währenddessen mit ihrem Bruder Christoph das Duo The Twiolins. Unter dem gemeinsamen Namen haben sie unzählige Preise gewonnen und vier Alben veröffentlicht\, darunter VIRTUOSO\, SUNFIRE\, SECRET PLACES\, und EIGHT SEASONS EVOLUTION\, die letzten beiden wurden mit der Silbermedaille der Global Music Awards ausgezeichnet. Als Twiolins konzertierten sie international unter anderem in Neuseeland\, China\, Indien\, Tunesien\, Spanien\, Italien\, Litauen\, Österreich und der Schweiz und traten mit Orchestern wie der Deutschen Radio Philharmonie\, dem Brandenburgischen Staatsorchester\, dem Württembergischen Kammerorchester und weiteren auf. Ihre Auftritte wurden vielfach im Rundfunk und Fernsehen übertragen (WDR\, SWR\, SWR2\, RBB\, u.v.m.). Um das Repertoire für Violinduo zu erweitern\, initiierten sie 2009 erstmals den Progressive Classical Music Award\, den sie viermal durchführten und bei dem mehr als 1000 Kompositionen für Violinduo eingereicht wurden. Marie-Luise spielte auf einer Violine aus dem Meisteratelier von Martin Schleske. \nMarta Danilkovich spielt seit ihrem sechsten Lebensjahr Geige und hat an der Belarusian State Academy of Music studiert. Ihre Teilnahme am Bayreuth Festival of Young Performers 2008 sowie der Gewinn des Preises beim Oginsky International Chamber Music Competition 2009 markierten den Beginn einer vielversprechenden Karriere. 2009 gründete sie das Duo Divites\, das sich auf Arrangements klassischer Stücke für zwei Violinen spezialisiert hat. Das Duo hat bedeutende Auszeichnungen\, darunter den ersten Platz beim Salzburg International Music Competition\, den „Grand Prize Virtuose“ des Internationalen Musikwettbewerbs Amsterdam und den 2. Platz bei den Golden Classical Music Awards\, USA\, gewonnen und trat in renommierten Sälen wie der Carnegie Hall und dem Mozarteum Salzburg auf. Marta Danilkovich hat weltweit Konzerte gegeben\, ihre Konzerttätigkeit führte sie in die USA\, Mexiko\, Brasilien\, Israel\, Großbritannien\, Frankreich\, Deutschland\, Spanien\, Italien\, Luxemburg\, Österreich\, die Schweiz sowie in mehrere osteuropäischen und skandinavischen Länder. 2019 veröffentlichen sie ihr Album COGITARE ET SENTIRE beim Label Primton. Martas Violine\, eine italienische Geige von Michele Deconet aus dem Jahr 1759\, wurde ihr vom Mainzer Geigenbauer Peter Körner zur Verfügung gestellt. \nNach 15 Jahren gemeinsamer Bühnentätigkeit gab Marie-Luise Dinglers Bruder seinen Ausstieg bei den Twiolins bekannt\, und so haben Marta und Marie-Luise 2025 eine neue Zusammenarbeit begonnen. Die beiden Musikerinnen bringen ihre individuelle Erfahrung und ihre Leidenschaft für das Violinduo mit und gehen nun als neues Duo auf diese aufregende musikalische Reise. Mit ihrem gemeinsamen Ziel\, das Repertoire für zwei Violinen zu erweitern und in die Gegenwart zu übertragen\, setzen sie ihren Weg als The Twiolins fort. Sie planen\, das Erbe ihrer jeweiligen künstlerischen Wurzeln zu vereinen und mit ihrer einzigartigen Klangidentität noch mehr Zuhörer für diese einzigartige Gattung zu gewinnen. \nProgramm\nAntonio Vivaldi (1678-1741) – Die Vier JahreszeitenAstor Piazzolla (1921-1992) – Tangos\, unter anderem: Milonga des Angel\, La Muerte del Angel\, Oblivion\, Fuga y Misterio\, Adios Nonino\, Buenos Aires Hora Cero\, Milonga en Re\, Vuelvo al Sur \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Kinderkonzert „Hurra\, wir spielen ein Konzert!“
DESCRIPTION:Foto: Rico Wünsche\n\n\n\n\nSO 10.8.25\, 14:00 Uhr\, Jella-Lepman-Saal \nKinderkonzert „Hurra\, wir spielen ein Konzert!“\n\nGeschichte mit Musik für Violine und Viola\n\nDas Eichhörnchen und der Igel haben soooo viel geübt und wollen ihre Musik gerne mit anderen teilen. Doch wie geht das eigentlich? Wie spielt man ein Konzert? Die beiden machen sich auf die Suche nach Antworten – und erleben dabei ein kleines Abenteuer mit interaktiven Elementen zum Mitmachen und natürlich viel Musik. Das Kinderkonzert ist inspiriert durch das Kinderbuch „Hurra\, wir spielen ein Konzert“ von Marie-Luise Dingler\, erschienen im November 2020 und inzwischen weltweit veröffentlicht und in Englisch und Französisch übersetzt. Marie bekommt täglich Rückmeldung\, dass die kleinen Leser „jetzt gerne selbst ein Waldkonzert geben möchten“. \nThe Twiolins wurden 2009 gegründet und präsentieren sich seit 2025 in neuer Besetzung: Marie-Luise Dingler\, aufgewachsen in Deutschland\, und Marta Danilkovich\, geboren in Minsk\, Belarus\, vereinen ihre Talente und Erfahrungen seit 2025 als The Twiolins. Beide Musikerinnen haben exzellente Ausbildungen genossen und sich national sowie international als herausragende Violinistinnen etabliert. \nMarta und Marie verbindet eine tiefe Leidenschaft für die Violine – und eine außergewöhnliche Geschichte. Beide sammelten über viele Jahre Bühnenerfahrung in renommierten Violinduos – Marie mehr als 15 Jahre mit ihrem Bruder als The Twiolins\, Marta 10 Jahre mit dem Duo Divites. Als sich beide Duos unabhängig voneinander auflösten\, endeten zwei prägende Kapitel. Doch wo eine Tür sich schloss\, öffnete sich eine neue: Marie erinnerte sich an Marta\, nahm Kontakt auf – und bereits bei der ersten Probe spürten sie eine tiefe musikalische Verbindung. Aus ehemaligen Konkurrentinnen wurden Freundinnen und musikalische Weggefährtinnen. Im Duo finden sie die Freiheit\, zwischen solistischer Brillanz und einfühlsamer Begleitung zu wechseln und so die gesamte Vielfalt der Violine auszuleben. Ihre Konzerte zeigen eindrucksvoll\, dass zwei Geigen die Klangkraft eines ganzen Orchesters entfalten können – virtuos\, emotional und mit dem intensiven Ausdruck ihrer Persönlichkeiten. \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Trio Gemma
DESCRIPTION:Foto: Scharfenberg Holzinger\n\n\n\n\nDO 7.8.25\, 20:00 Uhr\, Schlosshof Blutenburg \nTrio Gemma\n\nKlaviertrios von Haydn\, Schumann und Schubert\n\nIn einem Zeitraum von weniger als 50 Jahren entstanden die drei spätklassischen und frühromantischen Werke von Haydn\, Schumann und Schubert\, die das Trio Gemma in diesem Konzert nebeneinander stellt – und doch sind sie von starken Unterschieden und Eigenheiten geprägt. Haydn schrieb sein spätes C-Dur-Trio mit fast schon Schubertschen Modulationen in England. Eine volkstümliche Melodie in der Art eines schottischen Lieds im zweiten Satz trägt genauso zu seiner Beliebtheit bei wie das humorvolle Presto als Finale. Schumanns Fantasiestücke bestehen aus einem Potpourri von Sätzen in einfachen Liedformen und mit Tanzcharakteren: Einer Romanze\, einer lebhaften Humoresque\, einem Duett in Reminiszenz an Mendelssohns Lieder ohne Worte sowie einem marschartigen Finale mit Tarantella im Mittelteil. „Wie eine zürnende Himmelserscheinung“ empfand Schumann die beiden späten Klaviertrios von Franz Schubert – das B-Dur-Klaviertrio gehört ohne Zweifel in den Kreis der letzten und reifsten Werke des Komponisten und bringt symphonische Klänge in den Schlosshof der Blutenburg. \n„Ihr Vortrag meisterlich\, technisch perfekt\, die Interpretation voller Gefühl\, die Programmauswahl und die historischen Einführungen wohl bedacht“\, schreibt die Deggendorfer Zeitung über das Trio Gemma und nennt es „ein hochkarätiges Ensemble“. Das Trio entstand aus kammermusikalischem Zusammenspiel und langjährigen Musikerfreundschaften zwischen jeweils zwei der drei Künstlerinnen Sabrina Hausmann (Violine)\, Nargiza Yusupova (Violoncello) und Carolin Danner (Klavier)\, die bis ins Jahr 2007 zurückreichen. Während der Corona-Krise 2020 fanden sich schließlich alle drei Musikerinnen – jede von ihnen Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und leidenschaftliche Klaviertrio-Spielerin – zum Trio Gemma zusammen. Das Trio feierte seitdem große Erfolge auf verschiedenen Konzertbühnen und wurde zu Festivals und Konzertreihen eingeladen. \nSabrina Hausmann erhielt ihre Violinausbildung am Royal College of Music in London (Bachelor\, Master und Junior Fellow) und an der Hochschule für Musik und Theater in München (Meisterklasse). Sie ist erste Preisträgerin verschiedener internationaler Solo- und Kammermusikwettbewerbe\, unter anderen in London und Moskau und hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Stipendien (Live Music Now\, Tunnel Trust etc.) gewonnen. Sabrina Hausmann ist Mitglied verschiedener Kammermusikensembles\, mit denen sie Konzerte in ganz Europa gibt\, unter anderem mit dem Ensemble „Opern auf Bayerisch“. Seit mehr als zehn Jahren widmet sich Sabrina intensiv dem Unterrichten junger Talente und gibt Meisterklassen für junge Studierende. Neben ihrer Karriere als klassische Geigerin ist sie seit 1993 Mitglied des Aljoscha Zimmermann Ensembles\, welches Stummfilme mit den Kompositionen ihres berühmten Vaters weltweit an Filmfestivals begleitet. Das Ensemble ist regelmäßiger Gast internationaler Filmfestivals\, wie der Berlinale und des Münchner Filmfests. Seit dem Tod ihres Vaters 2009 hat Sabrina Hausmann die Leitung des Ensembles und das Arrangement von über 400 Filmen übernommen und hat eine Reihe von DVD-\, Video-\, und Fernsehproduktionen eingespielt. \nAus einer Musikerfamilie stammend wuchs Nargiza Yusupova in Taschkent (Usbekistan) auf\, wo sie mit sieben Jahren an der Spezialmusikschule für begabte Kinder mit dem Cellospiel begann. Nach einem Studium am Staatlichen Konservatorium erwarb sie den Masterabschluss mit Auszeichnung. An der Hochschule für Musik und Theater in München intensivierte sie ihre Studien und schloss ihr Studium mit dem Diplom „Konzert Podium“ mit Auszeichnung ab. Nargiza Yusupova ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe. Als Solistin und Kammermusikerin pflegt sie in München sowie in Deutschland eine rege Konzerttätigkeit. 2010 gab sie auf Einladung der deutschen Botschaft in Usbekistan Konzerte und Meisterkurse in Taschkent\, Samarkand und Buchara. Nargiza Yusupova ist Gründerin und künstlerische Leiterin des Cello-Quartettes „CelloNation“ und überzeugt auch in diesen Besetzungen mit künstlerisch überzeugenden\, genresprengenden Programmen und dem Publikum zugewandten Performances. Im Juli 2024 veröffentlichte sie zusammen mit der Pianistin Polina Spirina ihre erste CD „Aus dem Schatten ins Licht“. \nDie Pianistin Carolin Danner spielte in vielen Konzertsälen wie der Liederhalle Stuttgart\, der Stadthalle Heidelberg oder der Allerheiligen Hofkirche in München und als Solistin mit Orchestern wie der Philharmonie Südwestfalen und dem philharmonischen Orchester Budweis. Ihre Solo-Alben „Kontrastprogramm“ (2017) und „Spanische Impressionen“ (2014)\, erschienen beim Label Animato\, wurden als CD-Tipps des Hessischen Rundfunks ausgezeichnet und erhielten hervorragende Rezensionen in renommierten Medien wie Fonoforum\, Süddeutsche Zeitung\, Pianonews\, neue musikzeitung und Deutschlandradio Kultur\, ihr neues Album „En Suspens – in der Schwebe“ (2022) wurde für den Opus Klassik nominiert. Das Klavierstudium beendete Carolin Danner mit dem Meisterklassendiplom\, sie gewann zahlreiche Stipendien (Musikfonds\, Live Music Now\, Villa Musica u.a.) und Preise bei internationalen Klavierwettbewerben. Inzwischen wirkt sie selbst als Jurorin bei Wettbewerben und ist künstlerische Leiterin Schlosskonzerte Blutenburg e.V.. Der zeitgenössische spanische Komponist José Zaraté widmete ihr ein Klavierwerk. Carolin Danner unterrichtet als festangestellte Dozentin für Klavier am Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg. \nProgramm\nJoseph Haydn – Klaviertrio C-Dur Hob. XV:27Robert Schumann – Fantasiestücke op. 88Franz Schubert – Klaviertrio B-Dur op. 99 D898 \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Gitarrenabend Marko Topchii
DESCRIPTION:SO 3.8.25\, 20:00 Uhr\, Schlosshof Blutenburg \nGitarrenabend Marko Topchii\n\nWerke u.a. von Bach\, Ravel\, Poulenc\, Chopin\, Dowland\, Barrios\, Brouwer\n\nKein gewöhnlicher Gitarrenabend ist mit Marko Topchii im Schlosshof zu erwarten: Der über hundertfache Preisträger internationaler Wettbewerbe hat sich neben klassischem Gitarrenrepertoire besonders schwierige Klavierwerke auf der Gitarre vorgenommen. Virtuose Etüden von Frédéric Chopin schrecken ihn genauso wenig wie Maurice Ravels vielschichtige Klaviermusik oder eine ganze Partita von Johann Sebastian Bach. Dieses ungewöhnliche Repertoire kombiniert Topchii mit Gitarrenliteratur aus fast vierhundert Jahren Musikgeschichte – jedes Werk interpretiert mit seiner einzigartigen Virtuosität und Hingebung an die Musik. \nMarko Topchii wurde in Kiew in eine Musikerfamilie geboren und begann mit dem Gitarrenspiel im Alter von vier Jahren. Er studierte zunächst am Konservatorium in Kharkiv bei Volodymyr Dotsenko und an der Musikakademie in Kiew bei Yuri Aleksik. Es schlossen sich Studien am San Francisco Conservatory und am Konservatorium in Genf an. Marko Topchii gewann seither über hundert Preise in internationalen Gitarrenwettbewerben\, darunter 55 erste Preise. \nEr gab Solorecitale unter anderem in der Carnegie Hall\, Yamaha Ginza Hall (Tokio) und der Halle Cortot (Paris) und trat als Solist mit zahlreichen Orchestern auf. Im Rahmen der „Guitar Foundation of America Winner‘s Tour“ gab er fünfzig Konzerte in den USA\, in Kanada und Mexiko. Zwischen 2016 und 2023 veröffentlichte er fünf CDs bei Naxos und anderen Labels. Marko Topchii ist Augustine Strings Artist und spielt eine Gitarre von Julian Dammann. \nProgramm\nArnaud Dumond – Comme un Hommage à RavelMaurice Ravel – Sonatine\, Modéré\, Alborada del Gracioso\, Pavane pour une infante défunte (Arr. Marko Topchii)Johann Sebastian Bach – Partita Nr. 2 BWV 826 (Arr. Tristan Manoukian)Francis Poulenc – SarabandeFrédéric Chopin – Etüden op. 25 Nr. 4\, op. 25 Nr. 1 (Arr. Marko Topchii)John Dowland – Fantasia Chromatica p. 71Augustín Barrios – Un Sueño en la FlorestaMauro Giuliani – Six Variations op.49Graham Koehne – A Closed World of Fine Feelings and Grand DesignLeo Brouwer – La Gran SarabandaJoaquín Rodrigo – Toccata \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Astraios-Quintett
DESCRIPTION:DO 31.7.25\, 20:00 Uhr\, Schlosshof Blutenburg \nAstraios-Quintett\n\nSummer Music\nWerke für Bläserquintett von Mozart\, Taffanel\, Klughardt\, Bernstein und Barber\n\nNina Grund – FlöteFrederik Meffert – OboeNana Kusaka – KlarinetteMarie-Luise Haas – Fagott Michael Hofmann – Horn \nFlöte\, Oboe\, Klarinette\, Fagott und Horn verschmelzen zu einem Kammermusikensemble mit tausend Klangfarben und internationalem Repertoire – als Gegenentwurf zur etablierten Besetzung des Streichquartetts entstand das Bläserquintett Anfang des 19. Jahrhunderts. Die fünf jungen MusikerInnen des Astraios-Quintettes demonstrieren im Schlosshof der Blutenburg die Vielseitigkeit ihres Ensembles mit erstklassiger Originalliteratur für Bläserquintette und sinfonischen Arrangements: Spätromantische Klangfarbenmusik im Quintett von August Klughardt steht tänzerischer Eleganz aus Frankreich im Werk von Paul Taffanel gegenüber\, gefolgt von sommerlicher Farbenpracht in Samuel Barbers Summer Music. Mit zwei berühmten Werken zeigt sich das Astraios-Quintett außerdem als wahrhaftes Orchester: Mozarts Ouvertüre zu Figaros Hochzeit eröffnet den abwechslungsreichen Abend\, der sein großes Finale in Leonard Bernsteins Musik aus dem Musical West Side Story erlebt. \nDas Astraios-Quintett gründete sich aus der Freude am gemeinsamen Musizieren im Jahr 2019 und wurde bereits kurz danach in die Förderung durch den Verein Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt am Main e.V. aufgenommen. Neben zahlreichen Konzerten mit pädagogischem Schwerpunkt widmen sich die fünf Musizierenden der Erarbeitung innovativer Programme. \nDas Ensemble wurde 2021 mit dem 1. Preis beim Kammermusikwettbewerb der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt am Main ausgezeichnet und erhielt zuletzt im Rahmen des Deutschen Musikwettbewerbs 2023 ein Stipendium\, verbunden mit der Aufnahme in die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb 24/25\, und den Sonderpreis der Marie-Luise Imbusch-Stiftung. \nNina Grund entdeckte schon früh ihre Liebe zur Querflöte. Nach ihrem Jungstudium bei Paul Dahme an der HfMdK Frankfurt am Main schloss sie dort auch ein Bachelor-Studium bei Prof. Stephanie Winker an\, welches sie 2023 mit Auszeichnung beendete. Seit 2024 studiert sie ihren Master an der HMtM in Hannover bei Prof. Anna-Dina Björn-Larsen. Bereits während des Studiums sammelte sie Erfahrungen in Kammermusik-Ensembles. So erhielt sie mit dem „Astraios-Quintett“ zahlreiche Stipendien und Förderungen. Darüber hinaus war sie Stipendiatin der „Studienstiftung des deutschen Volkes“. Nina Grund konnte in der Spielzeit 2022/2023 als Praktikantin Orchestererfahrungen im SWR Symphonieorchester unter namhaften Dirigenten wie Teodor Currentzis sammeln\, bevor sie in der nächsten Spielzeit am Theater Freiburg einen Zeitvertrag als stellvertretende Solo-Flöte erhielt. Seit der Spielzeit 2024/2025 ist sie ebendort im Philharmonischen Orchester Freiburg an selbiger Position fest angestellt. \nFrederik Meffert wurde 1999 in Limburg an der Lahn geboren. Zurzeit studiert er in der Meisterklasse bei Prof. Domenico Orlando an der HfM Würzburg\, wo er zuvor sein Masterstudium absolvierte. Sein Bachelorstudium schloss er bei Prof. Fabian Menzel an der HfMdK Frankfurt ab. Orchestererfahrung sammelte er zunächst als Akademist der Norddeutschen Philharmonie Rostock in der Spielzeit 21/22. Anschließend trat er einen Zeitvertrag beim Philharmonischen Orchester des Theaters Erfurt an. Seit der Spielzeit 23/24 ist er dort als stellvertretender Solo-Oboist tätig. Mit dem Astraios-Quintett wurde er Stipendiat des deutschen Musikwettbewerbs 2023\, verbunden mit der Aufnahme in die Konzertförderung des Deutschen Musikwettbewerbs 24/25. \nNana Kusaka wurde 1995 in Japan geboren. Nach ihrem Bachelorabschluss am Kunitachi College of Music in Japan\, zog es sie für ihren weiteren Werdegang nach Deutschland. Dort absolvierte sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt in der Klarinettenklasse von Prof. Laura Ruiz-Ferreres erfolgreich ihr Master Studium. Ihre Liebe zur Kammermusik zeigt sich nicht nur durch die zahlreichen Auszeichnungen die sie als Mitglied des Astraios-Quintetts erhielt\, sondern auch in dem zum Wintersemester 24/25 aufgenommen Studium der Kammermusik bei Prof. Tim Vogler und Prof. Jaan Bossier\, ebenso an der HfMDK in Frankfurt. \nMichael Hofmann wurde 1997 in Aschaffenburg geboren. Er absolvierte er das Studium der Künstlerischen Instrumentalausbildung mit erfolgreichem Abschluss als Bachelor of Music an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Prof. Esa Tapani. Im Rahmen eines Auslandsemesters an der Guildhall School of Music & Drama in London\, erhielt er weitere Impulse bei Prof. Richard Bissill\, Sue Dent und Jonathan Lipton. Aktuell studiert er\, ebenfalls an der HfMDK Frankfurt\, seinen Master. Professionelle Orchestererfahrungen sammelte Michael in den Spielzeiten 2022/23 als Praktikant im Staatsorchester Kassel. Des Weiteren spielte er bereits als Aushilfe in der Philharmonie Südwestfalen und ist regelmäßig zu Gast beim Göttinger Symphonie Orchester und der TfN-Philharmonie Hildesheim. \nMarie-Luise Haas\, geboren 1998 in Speyer\, erhielt ihren ersten Fagott-Unterricht im Alter von 10 Jahren. Bereits kurze Zeit später wurde sie in die Begabtenförderung „Amadé“ der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim aufgenommen. Im Jahr 2016 begann sie ihr Jungstudium an der HfMDK Frankfurt bei Henrik Rabien\, wo sie später auch ihr Bachelorstudium aufnahm. Nach ihrem Abschluss 2022 begann sie ihr Masterstudium bei Malte Refardt an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Schon zu Beginn ihres Studiums begeisterte sich die Fagottistin viel für Kammermusik und erhielt zahlreiche Auszeichnungen als Mitglied des Astraios-Quintetts. Während ihres Masterstudiums absolvierte sie bereits ein Praktikum am Theater Dortmund\, außerdem ist sie festes Mitglied bei der Jungen Deutschen Philharmonie. Seit September 2023 spielt sie im Philharmonischen Orchester des Theaters Regensburg. \nProgramm\nWolfgang A. Mozart (1756-1791)\, Bearb.: Andreas N. – Tarkmann Ouvertüre zu „Le Nozze di Figaro“ Paul Taffanel (1844-1908) – Quintett in g-MollAugust Klughardt (1847-1902) – Quintett in C-Dur\, Op. 79Samuel Barber (1910-1981) – Summer Music\, Op. 31Leonard Bernstein (1918-1990)\, Bearb.: Michael Hofmann\, Frederik Meffert – Ausschnitte aus: „West Side Story“ \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Klaviermatinée Carolin Danner
DESCRIPTION:Foto: Nelly Küfner\n\n\n\n\nSO 23.3.25\, 11:00 Uhr\, Schloß Nymphenburg\, Johannissaal \nKlaviermatinée Carolin Danner\n\nNaturverbunden – Ein Morgen mit Edvard Grieg\nNorwegische Bergwelt und Fjorde\, Elfen und Kobolde\, aber auch tiefe Gefühle aus einem langen und erfüllten Leben: All das steckt in Edvard Griegs Klaviermusik. Am Rande Europas in Bergen geboren fühlte sich Grieg doch ganz als Europäer und nahm die europäische Musiktradition unter anderem beim Studium in Deutschland in seine Musik auf\, um dann zu einem ganz eigenen\, nationalen Stil zu finden – ein Stil\, der geprägt ist von einer starken Beziehung zur Natur seiner Heimat Norwegen. Der Komponist Maurice Ravel zeigte sich tief beeindruckt von der Kraft von Griegs musikalischen Naturbeschreibungen – auch er und sein Landsmann Claude Debussy bilden Naturphänomene in ihrer Klaviermusik ab. Zusammen mit Erzählungen der Pianistin Carolin Danner lassen die Klavierwerke von vier Komponisten in diesem Konzert Griegs musikalische Verwandtschaften und seine naturverbundene Lebensgeschichte lebendig werden. \n\nProgramm\nLudwig van Beethoven\, Sechs Variationen über „Nel cor più non mi sento“ aus der Oper „La molinara“ von Giovanni Paisiello WoO 70                     Edvard Grieg\, Lyrische Stücke\, Klavierstücke nach eigenen Liedern\, BalladeClaude Debussy\, BruyèresMaurice Ravel\, Une barque sur l’océan \nDie Pianistin Carolin Danner konzertiert regelmäßig sowohl solistisch mit Klavierabenden als auch als Kammermusikerin. Engagements führten sie in Konzertsäle wie die Liederhalle Stuttgart\, die Stadthalle Heidelberg oder die Allerheiligen Hofkirche in München und als Solistin zu Orchestern wie der Philharmonie Südwestfalen und dem philharmonischen Orchester Budweis. \nSie gewann Stipendien (z.B. Live Music Now\, Villa Musica Rheinland-Pfalz\, Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg) und Preise bei internationalen Klavierwettbewerben. Ihr Studium absolvierte Carolin Danner bis zum Meisterklassendiplom unter anderem bei Prof. Hans-Peter Stenzl in Stuttgart und bei Prof. Silke-Thora Matthies in Würzburg. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie außerdem in Meisterkursen bei Igor Shukov und Menahem Pressler. \nIhre Solo-Alben „Kontrastprogramm“ (2017) und „Spanische Impressionen“ (2014)\, erschienen beim Label Animato\, wurden als CD-Tipps des hessischen Rundfunks ausgezeichnet und erhielten ausgezeichnete Rezensionen in weiteren renommierten Medien wie Fonoforum\, Pianonews\, neue musikzeitung und Deutschlandradio Kultur. „En Suspens – In der Schwebe“ (2022) wurde nominiert für den Opus Klassik Award. Carolin Danners Spiel wird in der Presse gelobt als „klug und kalkuliert mit einem guten Sinn für Klang und Stilistik“ (Hessischer Runkfunk) und „erfrischend klar konturiert und zugleich ausdrucksstark“ (pianonews). \nCarolin Danner zeichnet sich durch außergewöhnliche Konzertprogramme aus\, welche sie selbst moderiert. Der zeitgenössische spanische Komponist José Zaraté widmete ihr ein Klavierwerk. Sie wirkt als Jurorin bei internationalen Wettbewerben und ist künstlerische Leiterin der Schlosskonzerte Blutenburg in München. Carolin Danner lehrt als Dozentin für Klavier am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg. \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Vivaldis Jahreszeiten für schlaue Füchse
DESCRIPTION:SA 22.2.25\, 11:00 Uhr\, Jella-Lepman-Saal der Blutenburg \nVivaldis Jahreszeiten für schlaue Füchse\n\nKinderkonzert mit Violine und Klavier sowie Live-Illustration\n\nJuli Linden\, ViolineCarolin Danner\, KlavierDoris Eisenburger\, Illustration \nAntonio Vivaldis Jahreszeiten berühren seit genau 200 Jahren Menschen jeden Alters auf der ganzen Welt. Die musikalische Erzählung verbirgt jede Menge kleine und große Entdeckungen. Wind und Wasser\, Tiere\, klirrende Kälte und eine Hitze\, die sich kaum aushalten lässt… All das wird lebendig\, wenn Juli Linden an der Violine und Carolin Danner am Klavier musizieren und dazu erzählen. \nWährend des Konzerts wird Doris Eisenburger\, die Illustratorin zahlreicher erfolgreicher Kinderbücher\, unter anderem eines beliebten Buchs über die Vier Jahreszeiten\, live die Jahreszeiten zeichnen – diese Bilder können nach dem Konzert sogar per Losverfahren gewonnen werden. \nJuli Linden erhielt Ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 4 Jahren. Seither ist ihr Leben von der Leidenschaft für die Musik geprägt. Nach einem abgeschlossenen Violinstudium in München und Hamburg lebte und arbeitete sie als freischaffende Geigerin in Hamburg. Seit 2014 ist Juli Linden wieder nach München zurückgekehrt und spielt in den verschiedensten Ensembles. Vom 10-köpfigen Orchester des Kleinsten Opernhauses Münchens bis zu Pop-Programmen in Streichquartettbesetzung bei den legendären Candlelightkonzerten ist sie in den Konzertsälen Münchens zu hören.  Besondere Erlebnisse waren Touren mit dem James Last Orchester\, sowie mit Alex Christensen\, Lesungen mit Quint Buchholz\, Konzerte in der Reihe Podium Musicale uvm. 2024 startete sie Kinderkonzerte mit der Illustratorin Doris Eisenburger und dem Sakurai Ensemble. www.julilinden.de \nDie Pianistin Carolin Danner spielt Klavier- und als Kammermusikerabende in vielen Konzertsälen wie der Liederhalle Stuttgart\, der Stadthalle Heidelberg oder der Allerheiligen Hofkirche in München und trat als Solistin mit Orchestern auf wie der Philharmonie Südwestfalen und dem philharmonischen Orchester Budweis. Ihre Solo-Alben „Kontrastprogramm“ (2017) und „Spanische Impressionen“ (2014)\, erschienen beim Label Animato\, wurden als CD-Tipps des hessischen Rundfunks ausgezeichnet und erhielten hervorragende Rezensionen in renommierten Medien wie Fonoforum\, Süddeutsche Zeitung\, Pianonews\, neue musikzeitung und Deutschlandradio Kultur. Ihr neues Album „En Suspens – in der Schwebe“ (2022) wurde für den Opus Klassik nominiert. Das Klavierstudium beendete Carolin Danner mit dem Meisterklassendiplom\, sie gewann zahlreiche Stipendien (Musikfonds\, live music now\, Villa musica u.a.) und Preise bei internationalen Klavierwettbewerben. Inzwischen wirkt sie selbst als Jurorin bei Wettbewerben und ist künstlerische Leiterin der Schlosskonzerte Blutenburg in München. Carolin Danner ist Dozentin für Klavier am Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg. www.carolin-danner.de \nFast nichts tut Doris Eisenburger lieber als Zeichnen\, Malen und Bilderwelten erschaffen.Das tut sie schon seit über 34 Jahren\, nach ihrem Abschluss als Diplom Grafik-Designerin\, mit ungebrochener Freude. Die von Ihr gestalteten musikalischen Bilderbücher (im Annette Betz Verlag erschienen) nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Viele Titel sind mittlerweile erschienen\, darunter: „Der Karneval der Tiere“ (Saint-Saens)\, „Die Moldau“ (Smetana)\, „Die Mondscheinsonate“ (Beethoven)\, „Die Zauberflöte“ (W.A. Mozart) und natürlich auch „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Der Dreiklang aus Musik\, Geschichten und Bildern lässt uns besonders die Musik mit allen Sinnen erleben. www.eisenburger-illus.de \nProgramm\nAntonio Vivaldi\, Die vier Jahreszeiten (Auswahl) \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Trio Amane
DESCRIPTION:SO 2.2.25\, 11:00 Uhr\, Schloß Nymphenburg\, Johannissaal \nTrio Amane\n\nWerke für Klarinette\, Violoncello und Klavier von Beethoven\, Mozart\, Juon und Schumann\n\nJulia Guhl\, KlarinetteIzumi Fujii\, VioloncelloKatalin Rozgonyi\, Klavier \nDas gehört in die großen Konzertsäle dieser Welt!“ (Südkurier Donaueschingen 2019). Dies schrieb der Südkurier Donaueschingen über das junge\, internationale Trio AMANE in der Besetzung Klarinette\, Cello und Klavier\, welches bundesweit in Konzertreihen und Festivals aktiv ist . Zuletzt spielte es in Festivals und Konzertreihen wie „DREIKLANG“ in Rottweil\, „Allensbach Klassik“\, im Stravinskysaal als auch in den Schlosskonzerten in Donaueschingen\, in „Klassik im Alten Kloster“ in Bad Saulgau im „Blauen Salon“ in Wolfach oder in der Klangwerkstatt in Bamberg. Der Name Trio Amane\, der so viel wie „himmlische Klänge“ bedeutet und dem Japanischen entstammt\, bezieht sich auf das wohlklingende Repertoire für die spezielle Besetzung\, das hauptsächlich klassische und romantische Kompositionen beinhaltet. Dabei ist das Trio bestrebt\, die Hauptwerke der Besetzung von W.A. Mozart\, J. Brahms\, L. van Beethoven und R.Schumann mit unbekannten Perlen der Kammermusikliteratur von beispielsweise Paul Juon\, Robert Kahn\, Nino Rota u.a. zu schmücken. \nDie aus Rottweil stammende Klarinettistin Julia Guhl\, die an der Hochschule für Musik Trossingen und am Königlichen Konservatorium in Brüssel studierte\, konzertiert regelmäßig deutschlandweit\, in Belgien und Frankreich. Sie erhielt verschiedene Stipendien und Auszeichnungen und schloss all ihre Studiengänge mit Bestnote ab. Auf allen Klarinetteninstrumenten beheimatet\, spielte sie mit dem RIAS-Orchester Berlin und der Jungen Bayrischen Philharmonie München in Konzertsälen wie dem Gewandhaus Leipzig oder dem Prinzregenten-Theater München. Neben ihrer vielfachen Konzerttätigkeit als Kammermusikerin in diversen festen Ensembles und verschiedenen Besetzungen ist sie künstlerische Leiterin der Rottweiler Dreiklang-Konzerte und leidenschaftliche Pädagogin. \nDie Cellistin Izumi Fujii studierte zuerst in ihrer Heimatstadt Tokio\, bevor sie nach Deutschland kam\, um bei Prof. Francis Gouton an der Hochschule für Musik Trossingen ihr Studium fortzusetzen. Sie gewann verschiedene Preise und Auszeichnungen\, u.a. beim Deutschen Hochschulwettbewerb in Detmold oder bei der renommierten All-Japan Viva Hall Cello Competition. Darüber hinaus war sie mehrere Jahre Stipendiatin der Rohm Music Foundation. Zurzeit lebt und arbeitet sie im süddeutschen Raum sowohl als Dozentin an der Musikhochschule Mannheim als auch als freischaffende Kammermusikerin und Cellistin. \nDie ungarische Pianistin Katalin Rozgonyi studierte an der Franz-Liszt-Musikhochschule in Budapest bei Prof. György Nádor und Balázs Réti. In dieser Zeit debütierte sie mit dem renommierten Franz-Liszt-Kammerorchester als Solistin unter der Leitung von János Rolla. Ergänzt wurde diese Basis mit Studien bei Prof. Ákos Hernádi und Prof. Peter Nelson an der Hochschule für Musik in Trossingen. Bereits kurz nach dem Abschluss ihres Studiums wurde Katalin Rozgonyi in Trossingen an der Musikhochschule als Dozentin für Korrepetition verpflichtet. Seither gastiert sie als Solistin bei diversen Orchestern und spielt als Kammermusikpartnerin mit namhaften Musikern und Solisten\, wie beispielsweise dem weltweit bekannten Hornisten Prof. Szabolsc Zempleni. \nProgramm\nLudwig van Beethoven\, Trio B-Dur op.11\, „Gassenhauer-Trio“W.A. Mozart\, Trio Es-Dur KV 498 „Kegelstatt-Trio“Paul Juon\, Trio-Miniaturen op.18/op.24Robert Schumann\, „Märchenerzählungen“ op.132 \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Jazzduo Elwood&Reßle
DESCRIPTION:Foto: Merish Claren\n\n\n\n\nSA 22.2.25\, 19:30 Uhr\, Jella-Lepman-Saal der Blutenburg \nJazzduo Elwood&Reßle\n\nJazzstandards und Eigenkompositionen für Gesang und Klavier\n\nNatalie Elwood\, Gesang \nJosef Reßle\, Klavier \nProgramm „Playgrounds“ \n„Ätherische kleine Meisterwerke […] voller lyrischer Kraft\, nicht in Schubladen einzuordnen“ – so beschreibt die SZ die Musik des Duos der beiden Münchner Ausnahmetalente Natalie Elwood und Josef Reßle. Oder wie der Merkur es formulierte: “Es ist nicht nur Reßles fantastische Virtuosität am Piano\, nicht nur Elwoods faszinierende Stimme\, die so beeindruckt. Es ist die Symbiose aus beidem\, die perfekte Harmonie\, das gemeinsame Improvisieren\, das beinahe atemlos macht. […] Genau so muss Jazz sein.“ \nFür das Projekt „Playgrounds“ hat sich das Duo Elwood & Reßle von musikalischer Erkundungsfreude und Verträumtheit inspirieren lassen – „playgrounds for the body and mind… curiosity\, the craving to find\, to discover“\, wie es in dem dazugehörigen Titelsong heißt. Sie machen es sich zur Aufgabe\, diese Dinge in atmosphärische Klanglandschaften zu gießen\, mit feinfühligen und virtuosen Elementen\, mit Anspruch und Humor\, und mit Einwürfen auf Melodica und Loop-Station. \nAls Absolventin der Hochschule für Musik und Theater München erwarb Natalie Elwood 2014 ihren „Master of Music“ im Fach Jazzgesang. Zusätzlich besuchte sie Meisterkurse bei Becca Stevens\, Theo Bleckmann\, Lauren Newton und Sheila Jordan\, sowie Ensemble-Workshops von und mit Mark Guiliana\, Jeff Ballard und Matt Penman. Estill Voice Training™ und Obertongesangsstunden bei Wolfgang Saus runden Elwoods Ausbildungsprofil ab. Darüber hinaus war die sozial engagierte Sängerin sechs Jahre lang Stipendiatin der Stiftung Live Music Now!\, was ihr ermöglichte\, auch Menschen in schwierigen Lebenssituationen mit Musik zu berühren. Geprägt ist die vielseitige Künstlerin auch von Instrumentalmusik und Arbeit am Klavier\, so dass sich in ihren eigenen Kompositionen oft instrumental geführte Gesangslinien finden. Auch namhafte Vertreter der internationalen Jazz-Szene wissen ihre Virtuosität zu schätzen: So war Natalie Elwood 2018 sowohl in Bobby McFerrins zwölfköpfigem Vokalensemble zu hören als auch als Stimme im Trompetensatz bei Doppelkonzerten der Jazzrausch Bigband mit Programm von und mit Aaron Parks und Christian Elsässer. „Ihre wandlungsfähige Stimme“ lässt die Sängerin stets „über die Oktaven klettern“ und sie verwendet sie „wie ein Instrument“ (SZ). \nDer 1986 in Schongau geborene Pianist Josef Reßle studierte an der Hochschule für Musik und Theater München und absolvierte dort 2011 das Diplom im Fach Jazz-Klavier bei Professor Tizian Jost. Das Masterstudium in diesem Fach bei Professor Leonid Chizhik schloss er im Juni 2013 ab. Die Teilnahme an Workshops bei diversen internationalen Größen wie Richie Beirach oder Kenny Werner ergänzten seine Ausbildung. Seitdem ist der Wahlmünchner Reßle als gefragter Sideman sowie als Leiter eigener Formationen und Solopianist aktiv. Seine rege Konzerttätigkeit führte ihn schon auf diverse Bühnen im In- und Ausland. Dabei ist sein Markenzeichen sein ausgeprägter Sinn für feinfühlige Interaktion\, sein Ideenreichtum sowie stilistische Vielfalt. Oder wie die SZ urteilt: „[…] beherrscht die ganze Bandbreite des modernen (Jazz-)Klavierspiels. Von lyrisch bis temperamentvoll – Reßle spielt sich durch alle Nuancen“. 2016 wurde er als erster Musiker mit dem neu begründeten „BMW Young Artist Jazz Award“ ausgezeichnet. \n\n\n\n \n \n\n\n \n \n\n\n \n \n\n\n\nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Turina Piano Quartet
DESCRIPTION:DO 1.8.\, 20:00 Uhr\, Schloßhof \nTurina Piano Quartet\n\nWerke von De Falla\, Turina\, Brahms\n\nJesper Gasseling\, Violine\nYi Lu\, Viola\nLuca de Falco\, Violoncello\nCarolin Danner\, Klavier \n„Da haben sich vier gefunden\, die absolut gleich zu fühlen scheinen“ schreibt die Nidwaldner Zeitung in der Schweiz  über das Turina Piano Quartet. Es besteht aus talentierten jungen Musikern aus Deutschland\, Italien\, Taiwan und den Niederlanden\, die sich durch ihre Leidenschaft für die Kammermusik und ihre dynamischen Interpretationen auszeichnen. Mit mitreißender Energie\, Temperament und Leidenschaft präsentieren sie ein vielfältiges Programm mit folkloristischem Schwung: In den beiden Werken von de Falla und Turina stehen spanische Melodien und Rhythmen im Fokus\, Brahms‘ großes Meisterwerk der romantischen Kammermusik fasziniert unter anderem durch seinem fulminanten Schluß im berühmten Zigeunerrondo «Einen jungen Geiger mit internationalem Flair» nennt die Luzerner Zeitung Jesper Gasseling. \nSein Markenzeichen: Kammermusik-Konzerte ohne Netz und doppelten Boden und mit überraschenden Akzenten. Er spielt die einzigartige Violine “Ex-Drolc” von Nicolo Amati aus dem Jahr 1640\, eine großzügige Leihgabe aus Schweizer Privatbesitz und für Jesper Gasseling «eine Zeitmaschine zwischen Tradition und Gegenwart.» Der junge Geiger durchleuchtet Meisterwerke und zeitgenössische Kompositionen\, unter anderem auf dem 2017 von ihm ins Leben gerufenen und von der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag mit 5/5* ausgezeichneten SEEKLANG FESTIVAL in Hergiswil. \nEr spielt in vielen der wichtigsten europäischen Konzertsäle: Wigmore Hall London\, Lucerne Festival\, Mozarteum Salzburg\, Philharmonien in Berlin und Paris\, Elbphilharmonie in Hamburg\, in der Saison 2023/24 auf Tourneen in Taiwan und China. Jesper Gasseling studierte in Luzern und London\, wo er sein Solisten-Examen mit Auszeichnung abschloss. Seit Herbst 2022 ist sein Mentor Rudolf Koelman. \nYi Lu ist eine taiwanesische Bratschistin mit umfangreicher Orchester- und Kammermusikerfahrung\, die in der Schweiz lebt. Sie hat ihren Master in Solo Performance an der Hochschule für Musik in Detmold absolviert und studiert derzeit Musikpädagogik bei Isabelle van Keulen in Luzern. Yi Lu spielte in verschiedenen Orchestern\, darunter der Tonhalle Düsseldorf und der Deutschen Oper am Rhein als Akademistin und trat mit dem Mahler Chamber Orchestra\, der Badischen Staatskapelle Karlsruhe und dem Gstaad Festival Orchestra auf. In der Kammermusik spielte sie unter anderem 2022 das „Forellenquintett“ von Schubert mit Christian Poltéra\, Isabelle van Keulen\, Hiroko Sakagami und Rüdiger Ludwig und ist Preisträgerin mit ihrem Trio beim Europäischen Kammermusikwettbewerb 2019 in Karlsruhe. \nLuca de Falco wurde in Rom geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von 6 Jahren. Im Jahr 2016 schloss er sein Studium am Konservatorium in Ferrara mit Auszeichnung ab. Seit 2017 lebt er in der Schweiz\, wo er an der Musikhochschule Luzern einen Master in Major Performance bei Guido Schiefen und einen «Master in Solo Performance» bei Christian Poltera absolvierte. Als Solist trat er auf mit der Jungen Philharmonie Zentralschweiz im Saal „Salquin“ in Luzern und mit dem Luzerner Sinfonieorchester (LSO) im KKL. Er nahm teil an internationalen Festivals wie dem Davos Festival\, Lucerne Festival\, Porto Cello Festival und Donaueschingen Musiktag. \nDie Pianistin Carolin Danner spielt Klavier- und Kammermusikerabende in vielen Konzertsälen wie der Liederhalle Stuttgart\, der Stadthalle Heidelberg oder der Allerheiligen Hofkirche in München und tritt als Solistin mit Orchestern auf wie der Philharmonie Südwestfalen und dem philharmonischen Orchester Budweis. Ihre Solo-Alben „Kontrastprogramm“ (2017) und „Spanische Impressionen“ (2014)\, erschienen beim Label Animato\, wurden als CD-Tipps des Hessischen Rundfunks ausgezeichnet und erhielten hervorragende Rezensionen in renommierten Medien wie Fonoforum\, Süddeutsche Zeitung\, Pianonews\, neue musikzeitung und Deutschlandradio Kultur\, ihr neues Album „En Suspens – in der Schwebe“ (2022) wurde für den Opus Klassik nominiert. Das Klavierstudium beendete Carolin Danner mit dem Meisterklassendiplom\, sie gewann zahlreiche Stipendien (Musikfonds\, live music now\, Villa musica u.a.) und Preise bei internationalen Klavierwettbewerben. Inzwischen wirkt sie selbst als Jurorin bei Wettbewerben und ist Dozentin für Klavier am Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg. \nProgramm\n\n\n\nM. de Falla\nSuite populaire espagnole für Violine und Klavier\n\n\nJ. Turina\nKlavierquartett a-moll op. 67\n\n\nJ. Brahms \n \nKlavierquartett g-moll op. 25\n\n\n\n  \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Klavierabend Alexander Schimpf
DESCRIPTION:DI 30.7.\, 20:00 Uhr\, Schloßhof \nKlavierabend Alexander Schimpf\n\nWerke von Mozart\, Beethoven\, Medtner und Skrjabin\n\nVon der Fachpresse wurde Alexander Schimpf schon früh zu den Ausnahmepianisten der Spitzenklasse gezählt. 2020 erschien seine langersehnte erste CD-Einspielung mit Orchester bei CAvi music\, die seine bereits langjährige Zusammenarbeit mit der Bayerischen Kammerphilharmonie dokumentiert. Für diese transparente Aufnahme der Mozart Klavierkonzerte KV 413-415 in beweglicher Streicherbesetzung (unter Leitung des Konzertmeisters Gabriel Adorján) steuerte Alexander Schimpf stilsichere eigene Kadenzen bei\, wodurch sein persönlicher Zugang zu Mozart in besonderer Weise hörbar wird. \nNach bedeutenden Wettbewerbserfolgen in Bonn (Deutscher Musikwettbewerb 2008)\, Wien (1. Preis Internationaler Beethoven-Wettbewerb 2009) und Cleveland/USA (1. Preis Cleveland International Piano Competition 2011) konnte sich Alexander Schimpf als gefragter Solist auf mehreren Kontinenten etablieren. Trotz seines schnellen internationalen Erfolges legt er dabei eine wohltuende Gelassenheit an den Tag. Alexander Schimpf sagt selbst: „Ich habe es nicht allzu eilig mit diesen Dingen\, sie sollten stets die Zeit bekommen\, die sie brauchen.“ \nSeinen künstlerischen Werdegang gründet er wie seine Interpretationen auf dem Anspruch einer dauerhaften Aussagekraft. Neben seiner Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire setzt Alexander Schimpf sich regelmäßig für die Musik der Moderne und Gegenwart ein; er arbeitete im Rahmen von Festivals für zeitgenössische Musik häufig mit Komponist/-innen aus Europa\, Asien und Amerika und wirkte in den vergangenen Jahren an ca. 30 Uraufführungen von Solo- und Kammermusikwerken mit. \nGeboren in Göttingen (1981)\, absolvierte Alexander Schimpf seine Studien u.a. bei Wolfgang Manz und Bernd Glemser und wurde später von den Pianistinnen Cécile Ousset und Janina Fialkowska maßgeblich gefördert. Seit 2009 sind bei den Labels GENUIN und OehmsClassics drei Solo-CDs u.a. mit Werken von Beethoven\, Schubert\, Brahms\, Debussy\, Ravel und Skrjabin erschienen\, 2020 dann die erwähnte Mozart-Produktion mit Orchester. 2013 wurde Alexander Schimpf in München mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. \nEinladungen zu Klavierabenden und solistischen Auftritten mit Orchestern führten ihn in zahlreiche deutsche Städte (u. a. Gasteig München\, Konzerthaus Berlin\, Alte Oper Frankfurt\, Kölner Philharmonie\, NDR Hannover\, Beethovenhaus Bonn\, Heidelberger Frühling\, Ludwigsburger Schlossfestspiele) sowie in die Zankel Hall/Carnegie Hall in New York\, Auditorium du Louvre und Salle Cortot in Paris\, Konzerthaus Wien\, den Marinskij-Konzertsaal St. Petersburg sowie das Auditorio Nacional in Madrid. Rundfunkmitschnitte seiner Konzerte entstanden u.a. für BR\, NDR\, SWR\, ORF und Radio France. \nIm Rahmen seiner ausgedehnten Tätigkeit in den Vereinigten Staaten arbeitete er als Solist zahlreicher dortiger Symphonieorchester\, außerdem wurde er zu Klavierabenden u.a. nach New York City\, Washington D.C.\, Boston\, Chicago und Indianapolis eingeladen. Neben Auftritten in den meisten europäischen Ländern konzertierte er in China\, Taiwan und Vietnam sowie mehrfach in Südamerika. \nAls Kammermusiker arbeitete er u. a. mit dem Geiger Christian Tetzlaff\, dem Bratscher Nils Mönkemeyer\, dem Cellisten Julian Steckel\, dem Bariton Thomas E. Bauer und dem Armida Quartett zusammen. \n2016 wurde er als Professor für Klavier an die HMTM Hannover berufen. \nProgramm\n\n\n\nWolfgang Amadeus Mozart\nAdagio h-moll KV 540\n\n\nLudwig van Beethoven\nSonate e-moll op. 90\nSonate E-Dur op. 109\n\n\nAlexander Skrjabin \n \nWalzer f-moll op. 1\nPréludes op. 11 (Auswahl)\n5 Préludes op. 74\n\n\nNikolai Medtner\nSonata reminiscenza\, op. 38 Nr. 1\n\n\n\n  \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Henschel Quartett & Friends
DESCRIPTION:SO 28.7.\, 20:00 Uhr\, Schloßhof\nHenschel Quartett & Friends\n\nBeethoven\, Schulhoff\, Mendelssohn\n\nHENSCHEL QUARTETT & FRIENDS\nChristoph Henschel & Gertrud Schilde – Violinen\nMonika Henschel – Viola\nClemens Weigel\, Violoncello \nDas Henschel Quartett ist ohne Frage eines der besten Ensembles der Welt\, ein „großartiges Quartett!“ (Los Angeles Times). Dem international verorteten Henschel Quartett mit Sitz in Deutschland und Skandinavien gelingt es durch eine klug nuancierte Besetzungselastizität zeitgemäße Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit an Nachhaltigkeit zu finden und dabei gleichzeitig die über fast 30 Jahre gewachsene\, einzigartige Ensembleidentität zu bewahren. \nHervorgegangen aus den drei Geschwistern Christoph\, Markus und Monika Henschel und dem dänischen Cellisten Mathias Beyer-Karlshoj und gemeinsam mit dem erweiterten Ensemble Henschel & Friends zeigen sich inzwischen zwei Exzellenz-Ensembles\, welche neben den internationalen Konzertauftritten wegweisend Lösungen zu Innovation und Transformation auf die Bühnen und in die Lehre bringen. Ob es um neue nachhaltige Konzertformate am preisgekrönten Kulturareal Altes Gaswerk Augsburg geht\, oder um Design Thinking Zukunftslösungen mit jungen Menschen – die Henschels überraschen\, überzeugen und gestalten. Das Ensemble Henschel & FRIENDS spielt in dieser Besetzung seit 2018. Schon ein Jahr später folgte das Ensemble einer Einladung des Goethe Institus zu einer ersten Auslandstournee und Meisterklassen nach Kuba. „Nur der Faktor Zeit macht aus jungen Ensembles nach Jahrzehnten Exzellenz-Ensembles\, welche die menschliche und künstlerische Dichte haben\, um als gewachsene Klangkörper das Ganze erleben zu lassen\, das mehr ist als die Summe seiner Teile.“ sagt Monika Henschel\, Präsidentin des Bundesverbands der Streichquartette und weiterer Kammermusik-Ensembles. \nProgramm\n\n\n\nMendelssohn\nop.44/1\n\n\nSchulhoff Streichquartett\n\nNr. 1\n\n\nBeethoven \n \nop.59/3 C-Dur\n\n\n\n\n\n\n\n  \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Elli\, die Dampflokomotive
DESCRIPTION:SO 28.7.\, 14:00 Uhr\, Jella-Leppmann-Saal \nElli\, die Dampflokomotive\n\n\nKonzert für Kinder ab 4 Jahren\n\n\nFagotti Parlandi \nProf. Karsten Nagel\, Raphael Sirch\, Leonhard Kohler \nJohannes Stefaniak\, Marco Scidá und Timm Kornelius \nLokomotivführer Kuno Sommerwetter wird arbeitslos\, da seine Dampflokomotive Elli ausrangiert wurde. Er trauert\, schläft ein und beginnt zu träumen. In seiner Traumreise bereist er die verschiedensten Länder. Er erwacht von seinem Traum und erhält die freudige Nachricht\, dass er und seine Dampflok wieder fahren dürfen. \nFagotti Parlandi\, zu deutsch „sprechende Fagotte“\, hat es sich zur Aufgabe gemacht\, dem Publikum Kammermusik verständlich und lebendig darzubieten indem das Ensemble – gemäß  seines Namens –  auf der Bühne sowohl musikalisch als auch schauspielerisch kommuniziert und interagiert. Dabei kommen neben ihren Fagotten auch das Fagottino und  das Kontrafagott zum Einsatz. Ergänzt von kreativen Percussion-Instrumenten und ihren Gesangstimmen hat sich Fagotti Parlandi ein vielfältiges Repertoire über Barock\, Klassik\, Tango und Swing bis hin zu Pop und Rock erarbeitet. \nIhr Anspruch und Ziel ist es\, mit ihrer Musik und Interaktion auf der Bühne dem Publikum –  ganz gleich ob jung\, alt oder dazwischen – eine Freude zu bereiten und Kammermusik neu erlebbar zu machen. Deshalb fühlt sich Fagotti Parlandi  in Schulen oder Altenheimen genauso wohl wie auf den großen Saal- und Theaterbühnen. \nFagotti Parlandi  hat bereits über 200 Konzerte mit verschiedensten Programmen auf die Bühne gebracht. Das Ensemble tritt dabei nicht ausschließlich als Sextett auf\, sondern gibt auch Konzerte im Trio\, Quartett oder Quintett. Fagotti Parlandi  legt dabei größten Wert auf ein farbenfrohes und abwechslungsreiches Repertoire gepaart mit musikalischer Präzision und Perfektion. \n  \n2022 erhielt Fagotti Parlandi  die staatliche Förderung „Neustart Kultur“ und ist derzeit mit seinem aktuellem Programm „Die 6 Schwaben auf der Suche nach der 7“ auf Tour. \n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Tangos & Canciones
DESCRIPTION:DO 25.7.\, 20:00 Uhr\, Schloßhof \nTangos & Canciones\n\n\nDoris Orsan\, Violine\, und Johannes Tonio Kreusch\, Gitarre\n\n\nJohannes Tonio Kreusch\, „einer der kreativsten Klassikgitarristen der Gegenwart“ (Akustik Gitarre) bildet zusammen mit der Geigerin Doris Orsan seit vielen Jahren ein erfolgreiches Kammermusikduo. Von der Süddeutschen Zeitung als „Klassische Neuerer“ und vom Akustik Gitarre Magazin als „Musikalisches Traumpaar“ bezeichnet\, präsentieren die beiden Musiker Ausschnitte aus ihren aktuellen CD-Programmen „Tangos & Canciones“ und „Libertango“. Im Rahmen des Konzertes werden sowohl berühmte Tango-Klassiker wie „La Cumparsita“ oder „El Choclo“ erklingen\, als auch neue Tango-Musik\, die der argentinischen Komponist Máximo Diego Pujol dem Duo gewidmet hat\, sowie Meisterwerke des Tango-Revolutionärs Astor Piazzolla und spanische Musik von Enrique Granados. Das Magazin Fono Forum nennt ihre CD „Tangos & Canciones“ „betörend“ und die Fachzeitschrift Folker schreibt: „Wie das Duo Kreusch/Orsan den Tango aufs Parkett legt\, ist hinreißend. Ja\, er prickelt\, knistert und sprüht so vor Leidenschaft\, dass man tanzbegierig und reiselustig rufen möchte: „Buenos Aires\, ich komme!““ \nDoris Orsan studierte Violine am Mozarteum\, Salzburg und als Stipendiatin des DAAD an der Juilliard School of Music in New York. Ihr Konzert- und Meisterklassendiplom absolvierte sie mit Auszeichnung. Sie erhielt für ihre Leistungen den Würdigungspreis für Kultur des Österreichischen Staates. Doris Orsan lebt als freischaffende Musikerin in München\, gibt Konzerte als Solistin und Kammermusikpartnerin. Konzertreisen führten sie in zahlreiche deutsche Städte als auch in das europäische Ausland. Als Widmungsträgerin hebt sie regelmäßig neue Kompositionen für Violine aus der Taufe. Als Violinpädagogin ist sie auch im universitären Bereich sowie als Dozentin von Seminaren und Fortbildungen tätig. In Co-Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk entstanden drei CD-Einspielungen u.a. mit Werken von Schubert\, Granados\, de Falla\, Piazzolla und Weltersteinspielungen zeitgenössischer Komponisten. Ihre aktuelle CD „Ciaccona“ mit Solo-Werken Johann Sebastian Bachs und zeitgenössischer Musik von Nikolaus Brass ist bei GLM/Edel erschienen. Dr. Doris Orsan promovierte mit „summa cum laude“ über die Violinkonzerte W. A. Mozarts. Ihre Dissertation wurde im Verlag Königshausen & Neumann unter dem Titel „Ein Genie reift“ veröffentlicht. Zusammen mit dem klassischen Gitarristen Johannes Tonio Kreusch bildet sie seit vielen Jahren ein erfolgreiches Kammermusik-Duo. \nhttps://www.dorisorsan.com \nhttp://www.johannestoniokreusch.com \n  \nJohannes Tonio Kreusch\, einer „der kreativsten Klassik-Gitarristen der Gegenwart“ (Akustik Gitarre Magazin)\, studierte am Salzburger Mozarteum und an der New Yorker Juilliard School of Music. Seit seinem Solo-Debut in der Carnegie Recital Hall im Jahre 1996 führten ihn Konzertreisen als Solist und Kammermusiker in viele Städte Europas\, der USA\, des Fernen Ostens und Lateinamerikas. Durch seine intensive Zusammenarbeit mit Komponisten unserer Zeit entstanden zahlreiche neue Werke für die Gitarre. Johannes Tonio Kreusch arbeitet regelmäßig mit renommierten Musikern aus den Bereichen Klassik und improvisierter Musik zusammen\, wie Markus Stockhausen\, Giora Feidman\, Klaus Doldinger\, FM Einheit\, Cornelius Claudio Kreusch oder Gitarrenkollegen wie Andy York\, Carlos Barbosa-Lima\, Máximo Diego Pujol oder Badi Assad. Das Carnegie Hall Konzert-Debut mit dem Tenor der Metropolitan Opera Anthony Dean Griffey bezeichnete die New York Times als „Offenbarung“. Johannes Tonio Kreusch hat zahlreiche vielbeachtete CDs und Rundfunkaufnahmen produziert. Seine Aufnahmen umfassen nicht nur das Standardrepertoire (von der Lautenmusik Johann Sebastian Bachs bis zu den Villa-Lobos Etüden) sondern auch Weltersteinspielungen zeitgenössischer Musik und eigene Kompositionen. Die französische Musikzeitung Classica-Répertoire kürte seine CD-Einspielung der Villa-Lobos Etüden mit dem „10 de Répertoire“-Preis und bezeichnete sie als „neue Referenzaufnahme seit den legendären Aufnahmen von Narciso Yepes und Julian Bream”. Neben seiner Konzerttätigkeit gibt Johannes Tonio Kreusch Seminare und Meisterkurse im In- und Ausland. Er ist Autor zahlreicher gitarrenpädagogischer Veröffentlichungen und künstlerischer Leiter der Internationalen Gitarrenfestivals in Hersbruck und Wertingen. Zusammen mit Cornelius Claudio Kreusch leitet er das Musikfestival „Look into the Future“ für die Stadt Burghausen und gründete 2008 die Konzertreihe “Ottobrunner Konzerte” bei München. Für ihre erfolgreiche Tätigkeit als künstlerische Leiter dieser Reihe erhielten sie 2012 den Tassilo-Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung. \nProgramm\n\n\n\nJohannes Tonio Kreusch\nPanta Rhei\n\n\nAnibal Troilo\nUna Canción\n\n\nÁngel G. Villoldo\nEl Choclo\n\n\nGerardo Matos Rodriguez\nLa Cumparsita\n\n\nEnrique Granados\nAndaluza\, Oriental\, Villanesca\n\n\nAstor Piazzolla\nLibertango\n\n\nMáximo Diego Pujol\nTríptico porteño\n\n\nHéctor Stampon\nEl Último Café\n\n\nAstor Piazzolla\nCafe 1930\, Nightclub 1960\, Zita\n\n\n\n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Klavierabend Uwe Balser
DESCRIPTION:SO 04.02.\, 19:00 Uhr\, Blutenburg\, Jella-Lepman-Saal \nKlavierabend Uwe Balser\n\n\nWerke von Beethoven\, Medtner\, Tschaikowsky\, Pabst\n\n\n„Lesen Sie Shakespeares Sturm“ soll Beethoven auf die Frage geantwortet haben\, ob er etwas erläutern könne zum Inhalt der beiden erklungenen Sonaten. Es handelte sich um die d-Moll Sonate aus op.31 und die f-Moll Sonate op.57. Letztere wurde bald unter dem Namen „Appassionata“ berühmt\, während die d-Moll Sonate heute als „Sturm-Sonate“ bekannt ist. Beide Sonaten stellt Uwe Balser als erste Konzerthälfte einem russischen Programm im zweiten Teil gegenüber\, für das er spätestens seit seiner vielbeachteten CD-Einspielung der Werke von Nikolai Medtner als Spezialist gelten darf. \nPaul Pabsts Freundschaft zu Tschaikowsky war so eng\, dass seine Paraphrase zu „Pique Dame“ bereits vor der Uraufführung der Oper öffentlich erklingen konnte. Sein kurzzeitiger Klavierschüler Nikolai Medtner verzichtete auf eine Karriere als Pianist um sich ausschließlich der Komposition zu widmen. „Keiner schreibt Märchen wie Kolja“ sagte Rachmaninow\, der ihn für den größten der lebenden Komponisten hielt. Mit insgesamt 14 Klaviersonaten ist Medtners Sonatenschaffen umfangreicher als das aller seiner Zeitgenossen. Seine in diesem Programm zu hörende g-Moll Sonate hielt der berühmte Pianist Vladimir Horowitz für die bedeutendste. \nProgramm\n\n\n\nLudwig van Beethoven \n(1770-1827)\nSonate d-Moll op.31\,2 \n  \nLargo – Allegro\nAdagio\nAllegretto\n\n\nLudwig van Beethoven \n(1770-1827)\nSonate f-Moll op.57 \n  \nAllegro assai\nAndante con moto\nAllegro ma non troppo – Presto\n\n\nPause\n\n\n\nNikolai Medtner  \n(1880-1951)\nSonate g-Moll op.22 (1901-1910) \n \n\n\nPeter Tschaikowsky \n(1840-1893)\nMeditation D-Dur op.72\,5 (1893) \n  \n \n\n\nPaul Pabst \n(1854-1897)\nParaphrase de Concert op.81 \nsur l‘opéra “Eugene Onéguine”  \nde P. Tschaikowsky (1880)\n\n\n\n  \nZum Kartenverkauf \n  \nSeit seiner vielbeachteten CD-Einspielung mit Klavierwerken des russischen Komponisten Nikolai Medtner gilt Uwe Balser in Fachkreisen als Medtner-Spezialist. Im Jahr 1999 führte er mit der Philharmonie Timisoara das 2. Klavierkonzert dieses Komponisten erstmals in Deutschland und Rumänien auf – im November 2003 folgte eine Aufführung mit dem Philharmonischen Orchester in Kaliningrad. Auch begeisterte er beim Festival „Russische Komponisten im Exil“ im Jahre 2011 in Saarbrücken neben Künstlern wie Boris Berezovsky und Ekaterina Derzhavina insbesondere mit Werken von Nikolai Medtner. Im Januar 2020 spielte er das Eröffnungskonzert zum Medtner-Jahr (140. Geburtstag des Komponisten) im Zsereteli-Museum in Moskau und war Anschließend Juror im internationalen Medtner-Wettbewerb in St. Petersburg. Im weiteren Verlauf des Jahres 2020 wurde eine Live-Aufnahme aus dem Freitagskonzert vom 20.2.2015 mit der Sonata Reminiscenza in einem künstlerischen Animationsfilm über Nikolai-Medtner im Rahmen des historischen russischen Kulturprojekts „Living Records“ verwendet. \nAuch beim 3. Internationalen Medtner-Wettbewerb in St. Petersburg 2022 nahm Uwe Balser als Juror teil\, aufgrund der Corona-Pandemie allerdings online. \nNeben seinen Konzertreisen\, die Ihn durch viele europäische Länder bis nach Japan\, Australien und Korea führten\, genießt er auch einen ausgezeichneten Ruf als Pädagoge. Meisterkurse gab Uwe Balser bisher in Brisbane (Australien) im Rahmen des „Stoliarsky International Festival“\, in der Hochschule Timisoara (Rumänien)\, im Klaviersommer im Oberbergischen Land\, mehrfach in Nagoya (Japan)\, in der Dong-A University Pusan (Süd-Korea)\, in der Zentralen Musikschule Moskau und in München. \nSeine eigene Ausbildung erhielt er bei Reinhold Glaeser in Limburg\, Pavel Gililov an der Musikhochschule Köln und Naum Grubert am Sweelinck-Konservatorium in Amsterdam. Wertvolle künstlerische Impulse erhielt er durch Paul Badura-Skoda\, Karl-Heinz Kämmerling\, Vladimir Tropp\, Halina Czerny-Stefanska\, Ilja Friedmann und Sergej Dorenski und insbesondere durch seine langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft mit dem großen russischen Pianisten Igor Shukow. \n1988 gewann er den 3. Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in Finale Ligure (Italien). \nUwe Balser ist Mitglied des Leitungsteams der Musik- und Singschule der Stadt Heidelberg und künstlerischer Leiter der Jahrhundertwendegesellschaft Heidelberg.
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SUMMARY:Holly schwebt
DESCRIPTION:SO 04.02.\, 11:00 Uhr\, Blutenburg\, Jella-Lepman-Saal \nHolly schwebt\n\nKinderkonzert für Kinder ab 4 Jahren \n\nMit Klaviermusik von Frédéric Chopin\, Wolfgang Amadeus Mozart\, Ludwig van Beethoven\, George Gershwin\, Claude Debussy und Béla Bartòk \nDas kleine Gespenst Holly ist zu Besuch\, um sich mit den Kindern über die Welt zu unterhalten – und die befindet sich gerade ziemlich in der Schwebe! Wie fühlt sich das eigentlich an mit dem Klimawandel? Und wie ist das wohl für Kinder\, die in ein anderes Land fliehen mussten? Auch ein Streit mit der besten Freundin kann in der Schwebe bleiben – und sich schließlich in Wohlgefallen auflösen. Schweben kann auch etwas sehr Schönes sein: Wer ist nicht schon einmal auf Wolke sieben geschwebt vor lauter guten Gefühlen? \nHolly hat ihre Lieblingsgeschichten zum Thema Schweben mitgebracht – und natürlich Musik: Die Pianistin Carolin Danner hat zu allen Gesprächsthemen passende Klaviermusik dabei und liest Hollys liebste Geschichten vor. Vom Schwebezustand der Welt bis zum Schweben im siebten Himmel: eine spannende und unterhaltsame Begegnung mit Kunst und Gefühlen. \nDie Pianistin Carolin Danner ist neben ihrer Konzerttätigkeit leidenschaftliche Pädagogin und kam beim Geschichtenvorlesen mit ihren eigenen Kindern auf die Idee dieses Kinderkonzertes. \nAls Solistin spielte sie in wichtigen Konzertsälen wie der Liederhalle Stuttgart\, der Stadthalle Heidelberg oder der Allerheiligen Hofkirche in München und mit Orchestern wie der Philharmonie Südwestfalen und dem philharmonischen Orchester Budweis. Ihre Solo-Alben „Kontrastprogramm“ (2017) und „Spanische Impressionen“ (2014)\, erschienen beim Label Animato\, wurden als CD-Tipps des hessischen Rundfunks ausgezeichnet und erhielten hervorragende Rezensionen in renommierten Medien wie Fonoforum\, Süddeutsche Zeitung\, Pianonews\, neue musikzeitung und Deutschlandradio Kultur\,  „En suspens – In der Schwebe“ (2022) ist für den Opus Klassik nominiert. \nIhr Klavierstudium beendete Carolin Danner mit dem Meisterklassendiplom\, sie gewann außerdem zahlreiche Stipendien (Musikfonds\, live music now\, Villa musica u.a.) und Preise bei internationalen Klavierwettbewerben. \nCarolin Danner ist künstlerische Leiterin der Schlosskonzerte Blutenburg in München und unterrichtet eine Klavierklasse am Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg. \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Liederabend Lubov Karetnikova
DESCRIPTION:SA 03.02.\, 19:30 Uhr\, Blutenburg\, Jella-Lepman-Saal\nLiederabend Lubov Karetnikova\n\nWerke von Mozart\, Mendelssohn\, Hensel\, Grieg\, Rachmaninov\n\nLubov Karetnikova\, Sopran \nCarolin Danner\, Klavier \nWir freuen uns auf einen Liederabend\, der von Wolfgang Amadeus Mozart bis Sergej Rachmaninov reicht. Lieder für Sopranstimme und Klavier werden umrahmt  von besonders kantablen Werken für Klavier solo  – hier singt nicht die Stimme\, sondern das Klavier! \nIn Mozarts Klavierliteratur wie im Rondo D-Dur KV 485 spürt man den organischen\, immer am Gesang orientierten Kompositionsstil. Mit diesem Stück für Klavier beginnt das Konzert\, gefolgt von drei wunderbaren Liedern Mozarts. Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) und seine Schwester Fanny Hensel (1805-1847) liebten das Lied und die Dichtungen der deutschen Romantik\, die sie musikalisch inspirierten. Die Lieder des komponierenden Geschwisterpaars stehen im Mittelpunkt des ersten Teils unseres Programms. Auch Felix Mendelssohn-Bartholdys berühmte Klavierstücke „Lieder ohne Worte“ werden zu hören sein. \nIm zweiten Teil singt Lubov Karetnikova Edvard Griegs Lieder op. 48 zu Texten von berühmten deutschen Dichtern wie Heinrich Heine\, Walther von der Vogelweide und Johann Wolfgang von Goethe. Nach zwei Nocturnes für Klavier von Frédéric Chopin\,  der diesem Programm für romantische Nachtstimmungen sorgt\, folgt eine Auswahl aus den ausdrucksstarken Liedern von Sergej Rachmaninov\, wo die berühmte Vocalise nicht fehlen darf – ein Höhepunkt der Gesangsliteratur. \n\n\nProgramm\n \n\n \n\n\n\nWolfgang Amadeus Mozart\n(1756-1791)\n„An Chloe“ KV 524\n„Abendempfindung“ KV 523\n„Oiseau\, si tous les ans“ KV 307\nRondo D-Dur KV 485\n\n\nFelix Mendelssohn-Bartholdy \n(1809-1847)\nDer Blumenstrauß Op.47 Nr.5\nDer Mond Op. 86 Nr. 5\n\n\nFelix Mendelssohn-Bartholdy\n(1809-1847)\n \nLieder ohne Worte (Auswahl)\nAllegro non troppo\, op. 53 Nr. 2\nVenetianisches Gondellied A-Dur\, Allegretto non troppo\nVolkslied\, Allegro con fuoco\, op. 53 Nr. 5\n\n\nFanny Hensel \n(1805-1847)\nMainacht Op. 9 Nr. 6\nDein ist mein Herz op. 7 Nr. 6\n\n\nPAUSE\n\n\n\nEdvard Grieg\n(1843-1907)\nSechs Lieder op. 48\n\n 	Gruß (Heinrich Heine)\n 	Dereinst\, Gedanke mein (Emanuel Geibel)\n 	Lauf der Welt (Ludwig Uhland)\n 	Die verschwiegene Nachtigall (Walther von der Vogelweide)\n 	Zur Rosenzeit (Johann Wolfgang von Goethe)\n 	Ein Traum (Friedrich Bodenstedt)\n\n\n\n\nFréderic Chopin\n(1810-1849)\nZwei Nocturnes in cis-Moll\nLarghetto\, op. 27/1\nLento con gran espressione\, op. posth.\n\n\nSergej Rachmaninov \n(1873-1943)\nDo not sing\, my beauty op. 4 Nr. 4\nLilac op. 21 Nr. 5\nThey answered op. 21 Nr. 4\nVocalise op. 34 Nr. 14\n\n\n\nZum Kartenverkauf\n\n \nLubov Karetnikova studierte Gesangspädagogik und Oper an der Lettischen Musikakademie und der Litauischen Universität für Musik und Theater\, sowie Lied und Oratorium an der Universität Mozarteum in Salzburg. Sie studierte in Klassen von Sängern wie Barbara Bonney\, Wolfgang Holzmair und Irena Milkevičiute. \nGeboren in den Vereinigten Staaten\, wuchs Lubov in Lettland auf und hat ukrainische und russische Wurzeln. Sie spricht mehrere europäische Sprachen frei\, was es ihr ermöglicht\, ein vielfältiges Repertoire zu singen\, das von Mozart\, Schubert\, Debussy und Poulenc bis zu Rachmaninov und Weinberg reicht. \nIn der Spielzeit 2023/2024 gibt Lubov ihr Debüt an den Tiroler Festspielen Erl in Österreich als Julliete in Franz Lehàrs Operette „Der Graf von Luxembourg“\, als Fiordilidgi in Mozarts Oper „Cosi fan tutte“ im Teatri di Pistoia in Italien sowie als Adina und Gianetta in Gaetano Donizettis Oper „L’elesir d’amore“ in der Lettischen Nationaloper. \nZu ihren Opernengagements gehören außerdem Gilda in GuiseppeVerdis Oper „Rigoletto“ im Theater-Hof\, 2018/2019; Barbarina in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ an der Litauischen Musikakademie\, 2019; Nannetta in Verdis Oper „Falstaff“ an der Litauischen Nationalphilharmonie\, 2019; Maria in Leonard Bernsteins Musical „Westside Story“ an der Litauischen Musikakademie\, 2019 und Pamina in Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ beim Trentino Festival\, 2017. \nLubov verfügt über ein breit gefächertes Kammermusikrepertoire und ist mit Kammermusikprogrammen und Solokonzerten unter anderem in der Wigmore Hall in London\, im Wagner-Saal und im Solitair-Saal in Salzburg\, in der Dzintari Concert Hall und im Lettischen Nationaltheater in Riga aufgetreten. \nLubov ist Halbfinalistin des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2023 und des ARD-Musikwettbewerbs 2021\, Finalistin des Debüt-Wettbewerbs Lied 2022\, Stipendiatin des Innopraktika Festivals 2021 in St. Petersburg und der 3. Internationalen Opernwerkstatt Waiblingen 2022 mit Thomas Hampson und Melanie Diener. \n \nDie Pianistin Carolin Danner konzertiert sowohl solistisch mit Klavierabenden als auch als Kammermusikerin. Engagements führten sie in wichtige Konzertsäle wie die Liederhalle Stuttgart\, die Stadthalle Heidelberg oder die Allerheiligen Hofkirche in München und als Solistin zu Orchestern wie der Philharmonie Südwestfalen und dem philharmonischen Orchester Budweis. \nSie gewann Stipendien (z.B. Live Music Now\, Villa Musica Rheinland-Pfalz\, Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg) und Preise bei internationalen Wettbewerben\, u.a. in den Klavierwettbewerben „Un ricetto in musica“ in Candelo\, „Palma d’oro“ in Finale Ligure und beim 11. internationalen Mozart-Klavierwettbewerb in Frascati (Rom). Ihr Studium absolvierte Carolin Danner bis zum Meisterklassendiplom unter anderem bei Christine Olbrich in Augsburg\, bei Prof. Hans-Peter Stenzl in Stuttgart und bei Prof. Silke-Thora Matthies in Würzburg. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie außerdem in Meisterkursen bei Igor Shukov und Menahem Pressler. \nIhre Solo-Alben „Kontrastprogramm“ (2017) und „Spanische Impressionen“ (2014)\, erschienen beim Label Animato\, wurden als CD-Tipps des hessischen Rundfunks ausgezeichnet und erhielten ausgezeichnete Rezensionen in weiteren renommierten Medien wie Fonoforum\, Pianonews\, neue musikzeitung und Deutschlandradio Kultur. „En Suspens – In der Schwebe“ (2022) wurde nominiert für den Opus Klassik Award. \nCarolin Danners Spiel wird in der Presse gelobt als „klug und kalkuliert mit einem guten Sinn für Klang und Stilistik“ (Hessischer Runkfunk) und „erfrischend klar konturiert und zugleich ausdrucksstark“ (pianonews). Die Pianistin zeichnet sich außerdem durch außergewöhnliche Konzertprogramme aus\, welche sie selbst moderiert. Der zeitgenössische spanische Komponist José Zaraté widmete ihr ein Klavierwerk. \nCarolin Danner ist künstlerische Leiterin der Schlosskonzerte Blutenburg in München. Sie hatte von 2011 bis 2018 einen Lehrauftrag für Klavier an der Hochschule für katholische Kirchenmusik in Regensburg\, seit 2018 unterrichtet sie eine Klavierklasse am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg.
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SUMMARY:Duo Glassl
DESCRIPTION:FR 02.02.\, 19:30 Uhr\, Blutenburg\, Jella-Lepman-Saal \nDuo Glassl\n\nWerke für Viola und Klavier von Grieg\, de Falla\, Schumann und Juon\n\nRoland Glassl\, Viola \nCornelia Glassl\, Klavier \n \nProgramm\nPaul Juon (1872 – 1940)\nSonate für Viola und Klavier Op. 15 in D-Dur\n\n1. Moderato\n2. Adagio assai e molto cantabile\n3. Allegro moderato\n\n \n\nRobert Schumann (1810 – 1856)\nAdagio und Allegro op. 70 für Viola und Klavier\n\n \n\nPAUSE \n \nManuel de Falla (1876 – 1946)\nSuite populaire espagnole für Viola und Klavier\n\n1. El pano moruno\n2. Nana\n3. Canción\n4. Polo\n5. Asturiana\n6. Jota\n\n \nEdvard Grieg (1843 – 1907)\nSonate für Viola und Klavier op. 45 in c-Moll\n\n1. Allegro molto ed appassionato\n2. Allegretto espressivo alla Romanza\n3. Allegro animato\n\n \nRoland Glassl hat sich als Solist und Kammermusiker einen Namen gemacht\, der weit über die Landesgrenzen hinausreicht. Sowohl zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben\, wie auch seine 16 jährige Quartetttätigkeit im Mandelring Quartett haben ihn weltweit auf viele große Bühnen und zu internationalen Festivals gebracht. \nAls Solist arbeitet er mit Dirigenten wie Sir Colin Davis\, Howard Griffiths\, Hans Richter\, Markus Poschner\, Alfred Eschwé und trat mit zahlreichen Orchestern auf\, u.a. dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich\, dem China National Opera House Symphony Orchestra\, dem Georgischem Kammerorchester\, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinlandpfalz\, Istanbul State Symphony Orchestra und dem Prager Kammerorchester. \nRoland Glassl studierte zunächst Violine an der Musikhochschule München bei Prof. Ana Chumachenco\, später dann\, fasziniert vom Klang der Bratsche\, Viola bei Atar Arad an der Indiana University in Bloomington/USA. Neben der intensiven Quartetttätigkeit im Mandelring Quartett (1999-2015)\, spielt er auch zahlreiche Konzerte im Trio Charolca\, einer klangfarbenreichen Besetzung mit Harfe\, Flöte und Bratsche. \nRoland Glassl ist Professor für Viola an der Hochschule für Musik und Theater München.  Der in Ingolstadt geborene Musiker stammt aus einer Geigenbauerfamilie und spielt auf einem Instrument seines Vaters. \nCornelia Glassl gastiert als Kammermusikerin und Liedpianistin regelmäßig bei verschiedenen Konzertreihen und zahlreichen Festivals wie der Styriarte Graz\, dem Brucknerfest Linz\, der Ruhrtriennale und den Orff-Festspielen des Bayerischen Rundfunks. \nZu ihren Kammermusikpartnern zählen u.a. Thomas Christian\, Wolfram Christ\, Friedemann Eichhorn\, Nicolas Chumachenco\, Laura Ruiz Ferreres und Roland Glassl. Die Pianistin ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe (u.a. Heinrich-VetterNachwuchsförderpreis für Liedduo\, 3. Preis beim Internationalen Melodramenwettbewerb 2014 in Prag) und wurde von zahlreichen Stiftungen (u.a. Hanns-Seidel-Stiftung\, Stiftung Villa Musica\, NRW-Stipendium\, Richard-Wagner-Verband Bielefeld) unterstützt. Im Juni 2017 wurde ihre Debüt-CD mit Werken für Violine und Klavier beim Label Kaleidos Musikeditionen veröffentlicht\, 2020 erschien der Zyklus Metamorfosi für Viola und Klavier des zeitgenössischen Komponisten Christoph Schickedanz. Darüber hinaus entstanden CD-Produktionen bei cpo und Live-Mitschnitte für den SWR\, HR und BMC. \nErgänzend zum Studium bei Michael Hauber\, Alfredo Perl und Manuel Lange erhielt sie wertvolle Impulse in der Zusammenarbeit mit Andras Schiff\, Karl-Heinz Kämmerling\, Ian Fountain\, Thomas Quasthoff\, Ralf Gothoni\, Karl-Peter Kammerlander und dem Auryn Quartett. \nNeben ihrer regen Konzerttätigkeit unterrichtete Cornelia Glassl von 2012 bis 2016 als Lehrbeauftragte für Liedgestaltung\, Korrepetition und Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Detmold und ist zudem regelmäßig als Korrepetitorin bei internationalen Meisterkursen und Wettbewerben tätig. Seit Oktober 2018 hat sie an der Hochschule für Musik und Theater München einen Lehrauftrag für Streicherkorrepetition inne. \nZum Kartenverkauf
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SUMMARY:Romantische Matinée
DESCRIPTION:SO 28.01.\, 11:00 Uhr\, Schloß Nymphenburg\, Johannissaal \nRomantische Matinée\n\n\nKlavier- und Kammermusik mit den Instrumentalklassen des Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg\n\n\nWerke für Klavier solo\, Viola und Klavier\, Klarinettentrio und Gesang von Johannes Brahms\, Clara und Robert Schumann\, Franz Schubert\, Alexander Skrjabin und Frédéric Chopin. \nStudierende des Leopold Mozart College of Music (LMC) der Universität Augsburg gestalten ein vielfältiges Programm mit romantischer  Klavier- und Kammermusik. Neben berühmten Klavierwerken wie der Rhapsodie in h-moll von Johannes Brahms und Chopins vierter Ballade stehen großartige Kammermusikwerke auf dem Programm wie Brahms‘ Klarinettentrio und Schuberts Lieder – aufgeführt von vielen verschiedenen jungen Künstlerpersönlichkeiten aus den Studiengängen Bachelor und Master Musik. \nLeopold Mozart College of Music – so heißt seit dem 1. Mai 2023 das Musikausbildungsinstitut der Universität Augsburg. Die Struktur des neuen Leopold Mozart College of Music ist in Deutschland nahezu einzigartig: eine hochkarätige\, gut betreute Musikausbildung\, eingebunden in eine Volluniversität. Die rund 300 Studierenden am LMC haben die Möglichkeit\, auch nichtmusikalische Lehrveranstaltungen an drei Fakultäten und vertiefte Sprachkurse am Sprachenzentrum zu belegen. Der neu aufgelegte und stärker berufsvorbereitende Bachelorstudiengang Musik ist im Wintersemester gestartet\, der Masterstudiengang soll ein Jahr später beginnen. Neben der künstlerischen Ausbildung werden Unterrichten und Musikvermittlung gelehrt\, es gibt Inhalte aus Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmarketing sowie rechtliche Themen\, die für Aufführungen und Freiberuflichkeit relevant sind. \nProgramm\n\nJohannes Brahms\, Trio für Klavier\, Klarinette und Violoncello op. 114\, Allegro\nZai Hu\, Klavier\nMingyu Kim\, Klarinette\nRyunji Kim\, Violoncello\n\n\nSergej Rachmaninov\, Moment musicaux op. 16\, Nr. 4 Presto\nLaetitia Mendler\, Klavier\n\n\nJohannes Brahms\, Intermezzo  op. 118/2\nTahoe Brochet\, Klavier\n\n\nRobert Schumann\, Novelette op. 21/8\, Sehr lebhaft\nRobert Schoen\, Klavier\n\n\nFranz Schubert\, Der Wanderer D. 493\nHenri Duparc\,  L’Invitation au voyage\nDaniel Sauer\, Bariton\nSteve Roy\, Klavier\n\nPAUSE\n\n\nJohannes Brahms\, Rhapsodie in h-Moll op.79\nYongxin Xia\, Klavier\n\n\nAlexander Skrjabin\, Poème „Vers la flamme“ Op. 72\nMarianna Gorskaya\, Klavier\n\n\nAmy Brown\, Browning Songs op. 44\nDavid Weis\, Bariton\nTahoe Brochet\, Klavier\n\n\nFrédéric Chopin\, Ballade Nr. 4 in f-moll op. 52\nKangsan Kim\, Klavier\n\n\nHenri Vieuxtemps\, Elegie für Viola und Klavier op. 30\nMarian Crucius\, Viola\nZai Hu\, Klavier \n\nStudierende aus den Klassen Hyunjung Berger\, Daniela Denschlag\, Prof. Edvard King\, Cristina Marton\, Christine Olbrich\, Prof. Harald Harrer\, Evgenia Rubinova\, Ludwig Schmalhofer\, Prof. Dominik Wortig\n\n\nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Trio Gemma
DESCRIPTION:SO 13.08.\, 20:00 Uhr\, Schlosshof \nTrio Gemma\n\n\nBeethoven\, Rachmaninov\, Boulanger\, Debussy\n\n\nEnergiegeladen und fröhlich beginnt Beethovens sogenanntes „Geistertrio“ und eröffnet damit einen Abend mit Werken von jugendlichem Schwung. Den Namen hat das Trio von Carl Czerny für seinen zweiten Satz bekommen\, der mit besonderen Klangeffekten und einer geisterhaften Stimmung zwischen zwei schnellen Sätzen in strahlendem D-Dur steht – „frohes\, stolzes Bewusstseyn eigener Kraft und Fülle“ ausstrahlend\, wie E.T.A. Hoffmann Beethovens Werk beschreibt. Ganz im Gegensatz dazu die hochexpressive Musik des 18-jährigen Sergej Rachmaninov\, der mit seinem ersten „Trio élégiaque“ eine sinfonische Dichtung für drei Instrumente kreierte. Eine weitere Welt eröffnet der zweite Teil des Konzertes mit Musik aus Frankreich: Eine farbige Naturschilderung ist das Werk „D’un matin de printemps“  („Von einem Frühlingsmorgen“) der jungen Komponistin Lili Boulanger\, welches kurz vor Ihrem Tod im Alter von nur 24 Jahren entstand. Ebenso hell und strahlend wie der Beginn des Programms beschließt nun das Klaviertrio in G-Dur von Claude Debussy den Abend mit französischer Klarheit: Es ist wiederum ein Werk eines 18-jährigen Genies. \n„Ihr Vortrag meisterlich\, technisch perfekt\, die Interpretation voller Gefühl\, die Programmauswahl und die historischen Einführungen wohl bedacht“\, schreibt die Deggendorfer Zeitung über das Trio Gemma und nennt es „ein hochkarätiges Ensemble“. Das Trio entstand aus kammermusikalischem Zusammenspiel und langjährigen Musikerfreundschaften zwischen jeweils zwei der drei Künstlerinnen Sabrina Hausmann (Violine)\, Nargiza Yusupova (Violoncello) und Carolin Danner (Klavier)\, die bis ins Jahr 2007 zurückreichen. Während der Corona-Krise 2020 fanden sich schließlich alle drei Musikerinnen – jede von ihnen Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und leidenschaftliche Klaviertrio-Spielerin – zum Trio Gemma zusammen. „Gemma“\, übersetzt Edelstein\, ist ein heller Stern im Sternbild der nördlichen Krone (Corona borealis) am winterlichen Nachthimmel. Das Trio trat mit großem Erfolge in verschiedenen Konzertreihen und Festivals auf. \n  \nProgramm\nL. van Beethoven\, Trio op. 70/1 in D-Dur („Geistertrio“) \nS. Rachmaninov\, Trio elegiaque Nr. 1 \nL. Boulanger\, D’un matin du printemps \nC. Debussy\, Klaviertrio in G-Dur \n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Evgenia Rubinova
DESCRIPTION:DO 10.08.\, 20:00 Uhr\, Schlosshof \nEvgenia Rubinova\n\nKlavierabend French Connection – Mozart\, Bach\, Liszt\, Dutillieux\n\n  \nEvgenia Rubinova entwickelt in ihrem neuen Programm Brückenschläge von den tänzerischen Formen des 17. und 18. Jahrhunderts bei Bach und Mozart über die klaviervirtuose „Totentanz“-Thematik von Liszt im 19. Jahrhundert bis hin zum swingigem Esprit in den Choralvariationen von Dutilleux\, Klassiker der französischen Moderne. \nGerühmt wird ihre „kontrapunktische Klarheit“ und ihr „kantables und äußerst klangsinnliches“ Spiel (Fono Forum)\, ihr „emphatisches Einfühlungsvermögen“ (Piano News)\, ihre „Souveränität im musikalischen Ausdruck“ (Rondo) und eine „überlegene Balance der Extreme“ (FAZ). Die internationale Presse hebt „stunning dynamics and unconventional ideas“ (Pizzicato) hervor und befindet: „her performance\, freer than many other more severly metronomic offerings\, is masterly“ (Gramophone). \nBeim renommierten Klavierwettbewerb in Leeds\, zu dessen Preisträgern zuvor auch Andras Schiff\, Murray Perahia und Boris Berezovsky zählten\, wurde die Pianistin Evgenia Rubinova 2003 mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Vom Publikum wird sie bejubelt und von der Presse einhellig gelobt für ihre starke Persönlichkeit und musikalische Vorstellungskraft\, für ihre farbige Klanggebung und lebendige Polyphonie und für ihren architektonischen Blick auf das Werkganze. Ihre CDs\, die bei EMI\, AVi und Telos erschien\, erhielten international beste Kritiken. \nEvgenia Rubinova musizierte zuletzt u. a. mit dem London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski\, dem Hallé Orchestra unter Sir Mark Elder\, der Russischen Nationalphilharmonie unter Vladimir Spivakov\, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra\, dem Orchestra of Opera North in Leeds\, dem Ensemble Orchestral de Paris\, dem Wiener Kammerorchester\, in Tokio mit den Berliner Symphonikern und in Lima mit dem Orquesta de la Ciudad de los Reyes\, dem führenden peruanischen Orchester. Klavierabende spielte sie außerdem bereits in der Londoner Wigmore Hall\, im National Centre for the Performing Arts in Peking\, in New York\, Washington\, Chicago\, Paris und Zürich. \nIn Deutschland trat Evgenia Rubinova im Konzerthaus Dortmund\, beim Rheingau Musik Festival\, beim Klavierfestival Ruhr und beim Kissinger Sommer sowie bereits dreimal in der Berliner Philharmonie auf\, unter anderem mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Sie debütierte außerdem mit dem Gürzenich-Orchester Köln in der Kölner Philharmonie\, mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart in der Stuttgarter Liederhalle\, mit dem Frankfurter Museumsorchester und der Deutschen Streicherphilharmonie in der Frankfurter Alten Oper\, mit den Münchner Symphonikern in der Münchner Philharmonie am Gasteig sowie mit der Bayerischen Kammerphilharmonie beim Deutschen Mozartfest. Recitals gab Evgenia Rubinova u. a. bereits in der Düsseldorfer Tonhalle\, im Bonner Beethovenhaus\, im Sendesaal von Radio Bremen und beim SWR in Mainz. \nLangjährige Erfahrungen hat Evgenia Rubinova auch im kammermusikalischen Bereich\, unter anderem durch ihre Zusammenarbeit mit dem Oboisten Albrecht Mayer und der Klarinettistin Annelien Van Wauwe. \n  \nProgramm\nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Suite für Klavier KV 399 \nFranz Liszt (1811-1886) Totentanz S. 525\, Bearbeitung für ein Klavier\, 1865 \nWolfgang Amadeus  Mozart (1756-1791) Lacrimosa aus Requiem in d-moll KV 626 (arr. Kyrill Saltykov) \nJohann Sebastian Bach (1685-1750) Ouvertüre nach französischer Art BWV 831 \nHenri Dutilleux (1916-2013) Choral et variations \n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Artis Gitarrenduo
DESCRIPTION:SO 06.08.\, 20:00 Uhr\, Schlosshof \nArtis Gitarrenduo\nDie GuitaroManie und der Klang des 20. Jhds.\nJulia und Christian Zielinski\, Gitarrenduo\n  \nVon der Gitarrenlegende Pepe Romero als „außergewöhnliche Gitarristen und großartige Musiker“ gelobt\, hat sich das ARTIS GitarrenDuo einen festen Platz in der Konzertwelt erobert. Ihre lebendige Art zu musizieren und ihr blindes Verständnis auf der Bühne schaffen eine intensive\, \nintime Konzertatmosphäre und machen ihre Konzerte zu einem besonderen Erlebnis. Durch eine beeindruckende Virtuosität und ein außergewöhnliches Zusammenspiel überraschen die beiden Künstler mit dem Instrument Gitarre. Getreu der Idee „die Gitarre ist ein Orchester“ reizt das junge Ehepaar Julia und Christian Zielinski das Farbspektrum ihrer Instrumente bis an die Grenzen aus und spielt dabei komplett auswendig. Das Ergebnis ist eine Kommunikation und Lebendigkeit auf der Bühne wie sie nur selten zu finden ist. \nIn ihrem Konzertprogramm „die GuitaroManie und der Klang des 20. Jhds“ lassen die Musiker die Salonkultur wieder aufleben: Zu Beethovens Zeiten brach in Wien ein Gitarrenkult eines bisher unbekannten Ausmaßes aus. In der neuen bürgerlichen Kultur des frühen 19. Jahrhunderts fand die Gitarre ein ideales Biotop und wurde innerhalb weniger Jahre zum Massenphänomen und Modeinstrument. Dem entgegen setzt das ARTIS GuitarDuo Musik aus dem 20. Jahrhundert – die Klangsprache hat sich grundlegend verändert\, schafft aber durch ihre enormenVielfalt expressive Erlebnisse ganz anderer Natur. \nProgramm\nAntoine de Lhoyer (1768-1852) Grand Duo Concertant op. 31 Nr. 3 \nLudwig van Beethoven (1770-1827)* Andante cantabile aus op. 18 Nr. 5 \nCaspar Joseph Mertz (1806-1856) Barcarole\, Unruhe\, Ständchen\, Tarantelle \nMario Castelnuovo-Tedesco (1895-1968) Fuga Elegiaca\, Aus den wohltemperierten Gitarren Op. 199 \nHans Werner Henze (*1926) ** Auswahl aus der Oper „Minette“ \nJean-Yves Daniel-Lesur (1908-2002) Elegie \nDusan Bogdanovic (*1955) Sonata Fantasia \n  \n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Eine Reise um die Welt
DESCRIPTION:SO 06.08.\, 11:00 Uhr\, Jella-Leppmann-Saal \nEine Reise um die Welt\n\nMitmachkonzert für Kinder von 4 – 10 Jahren\nSilke Aichhorn\, Harfe\n\nKommt mit zu einer „Reise um die Welt“- im Gepäck haben wir eine Harfe\, eine Schatzkiste und viele spannende Sachen! Ein Mitmachkonzert mit Musik aus verschiedenen Ländern der Erde\, erzählt und gezupft von der Harfenistin Silke Aichhorn. \nWie wäre es\, die Welt einmal auf einem fliegenden Teppich zu umrunden? Sucht euch ein Land auf dem Globus aus und steigt auf\, die Harfenistin Silke Aichhorn nimmt euch mit nach Brasilien\, Russland\, Amerika\, nach Asien und Afrika. \nAuf ihrer wunderschön verzierten Harfe lässt sie Musik dieser Länder erklingen. Bevor wir weiterreisen können\, müssen wir aber noch ein paar Rätsel lösen\, Instrumente zum Klingen bringen und unbedingt einige Geschenke für unsere Schatzkiste mitnehmen. Laßt euch überraschen\, welche Schätze es auf dieser Welt gibt! \nEin Kinderkonzert zum Mitmachen und Träumen\, zum Erforschen und Entdecken\, zum Erkennen und Verstehen. \n„Solche Konzerte sollte es öfters geben“- titelte die Passauer Neue Presse und genau das zeigt\, was Silke Aichhorn mit ihrem Publikum macht! \nDie Mischung aus Musikalität\, singendem Ton\, virtuosem Handwerk kombiniert mit unnachahmlicher Natürlichkeit und Authentizität ist es\, die die Zuhörer begeistert. Ihre unterhaltsam moderierten Konzerte sind ihr Markenzeichen\, dazu kommt der unbedingte Wille\, Neues und auf der Harfe noch Unbekanntes\, zu präsentieren. \nMit ihrer Diskographie von mittlerweile 29 CDs hat sie weltweit ein Alleinstellungsmerkmal\, viele Weltersteinspielungen gehen auf ihr Konto. Silke Aichhorn lässt sich in keine Schublade packen. Eine der bekanntesten europäischen Harfensolistinnen\, Buchautorin\, Unternehmerin mit eigenem CD-Label\, Mutter\, Hospizbotschafterin\, Geschäftsführerin des Regionalwettbewerbes Jugend musiziert\, Lehrerin – eine kreative und energiegeladene Musikerin\, deren Ziel es ist\, das Image der Harfe zu entstauben. \n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Minguet Quartett
DESCRIPTION:DO 03.08.\, 20:00 Uhr\, Schlosshof \nMinguet Quartett\n\nStreichquartette von Haydn\, Webern\, Mahler und Mendelssohn\n\nDas Minguet Quartett – gegründet 1988 – zählt heute zu den international gefragtesten Streichquartetten und gastiert in allen großen Konzertsälen der Welt\, wobei seine so leidenschaftlichen wie intelligenten Interpretationen für begeisternde Hörerfahrungen sorgen – „denn die Klang- und Ausdrucksfreude\, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt\, belebt noch das kleinste Detail“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Namenspatron ist Pablo Minguet\, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts\, der sich in seinen Schriften darum bemühte\, dem breiten Volk Zugang zu den Schönen Künsten zu verschaffen: Das Minguet Quartett fühlt sich dieser Idee mehr denn je verpflichtet. \nDas Minguet Quartett war Gast der Salzburger Festspiele 2020 & 2021 und ist erneut für das Jahr 2023 eingeladen. Weitere Projekte in der Saison 2022/23 umfassen Konzerte im Gewandhaus zu Leipzig\, Prinzregententheater München\, Arnold Schönberg Center Wien\, erneut in der Meistersingerhalle Nürnberg und der Alten Oper Frankfurt\, bei L’association Pour l’Art Lausanne\, den Meister- und Kammerkonzerten Innsbruck\, der Schubertiade Sion und dem Schumannfest Düsseldorf. \nVorangegangene Spielzeiten führten das Ensemble in die Kölner und Berliner Philharmonie\, Elbphilharmonie Hamburg\, Library of Congress und International Gallery Washington DC\, das Konzerthaus Berlin\, Wiener Konzerthaus\, Concertgebouw Amsterdam\, De Doelen Rotterdam\, BOZAR Music Brüssel\, Théâtre des Abbesses Paris\, Lincoln Center New York\, SouthBank Centre London und The University of Hong Kong\, zum Festival d’Automne Paris\, Grafenegg Festival\, Beethovenfest Bonn\, Mozartfest Würzburg\, Internationalen Brucknerfest Linz\, Rheingau Musik Festival\, Tongyeong International Music Festival Korea\, zu den Festspielen Herrenchiemsee\, Schwetzinger Festspielen\, zur Kammermusikwoche Schloss Elmau und Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg sowie zu weiteren Festivals und in große Konzertsäle innerhalb Europas\, in Japan\, Mittel- und Südamerika\, Kanada und den USA. \nDas Minguet Quartett konzentriert sich auf die klassisch-romantische Literatur sowie die Musik der Moderne gleichermaßen und engagiert sich durch zahlreiche Uraufführungen für Kompositionen des 21. Jahrhunderts. Begegnungen mit bedeutenden Komponisten unserer Zeit inspirieren die vier Musiker zu immer neuen Programmideen. Die erstmalige Gesamtaufnahme der Streichquartette von Wolfgang Rihm\, Peter Ruzicka und Jörg Widmann zählen zu den bedeutendsten Projekten. Anlässlich des 70. Geburtstages des Komponisten Manfred Trojahn 2019 erschien bei wergo die Ersteinspielung seines einstündigen 2. Streichquartetts\, 2020 eine Portrait-CD der Komponistin Konstantia Gourzi beim Label ECM. Ein Höhepunkt der letzten Jahre war die Aufführung von Karlheinz Stockhausens Helikopter-Streichquartett im Rahmen eines Konzeptes des Dirigenten Kent Nagano. \nIm Mittelpunkt der Programmgestaltung der Jahre 2022-24 stehen die runden Geburtstage von Wolfgang Rihm\, György Ligeti\, Jörg Widmann\, Anton Bruckner\, Josef Suk\, Arnold Schönberg und Luigi Nono. \nPartner des Minguet Quartetts sind u.a. der Klarinettist Matthias Schorn\, die Pianisten Claire Huangci und Andrea Lucchesini\, die Geigerin Franziska Hölscher\, der Cellist Jens Peter Maintz sowie der Schauspieler Christian Brückner. Als Solistenquartett musizierte das Ensemble mit dem WDR Rundfunkchor\, den Rundfunksinfonieorchestern DSO\, des SR\, hr\, WDR und ORF sowie dem Brucknerorchester Linz und den Nürnberger Symphonikern unter den Dirigenten Jukka-Pekka Saraste\, Markus Stenz\, Peter Ruzicka und Ilan Volkov. \nMit der aktuellen CD-Gesamteinspielung der Streichquartettliteratur von Felix Mendelssohn Bartholdy\, Josef Suk\, Heinrich von Herzogenberg und Emil Nikolaus von Reznicek präsentiert das Minguet Quartett seine große Klangkultur und eröffnet dem Publikum die Entdeckung eindrucksvoller Musik der Romantik. Im Sommer 2022 erschien die vollständige Aufnahme der Werke für Streichquartett von Walter Braunfels sowie eine CD mit Klavierkammermusik von Ferdinand Hiller\, in den kommenden Jahren wird das Ensemble die vollständige Kammermusik von Heinrich Kaminski\, Musik von Alberto Evaristo Ginastera und das einzigartige Streichquartett von Glenn Gould auf CD vorlegen. \n2010 wurde das Minguet Quartett mit dem ECHO Klassik sowie 2015 mit dem renommierten französischen Diapason d’Or des Jahres ausgezeichnet\, 2020 erhielt es das Stipendium RELOAD der Kulturstiftung des Bundes. Als relevanter Kulturträger wurde das Minguet Quartett 2022 ausgewählt\, in Kooperation mit NEUSTART KULTUR – Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sein Projekt EifelKlang zu realisieren. \n\nProgramm\nJoseph Haydn: Streichquartett op. 76 Nr. 3 „Kaiserquartett“ \nAnton Webern: Sechs Bagatellen op. 9 (1913) \nGustav Mahler: Ich bin der Welt abhanden gekommen (Bearbeitung: A. Reisinger) \nFelix Mendelssohn-Bartholdy: Streichquartett op. 80 \n  \nUlrich Isfort\, 1.Violine \nAnnette Reisinger\, 2.Violine \nAida-Carmen Soanea\, Viola \nMatthias Diener\, Violoncello \n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Malion Quartett
DESCRIPTION:SO 22.1.\, 17:00 Uhr\, Jella-Lepman-Saal \nMalion Quartett\nStreichquartette von Haydn\, Mozart und Brahms\nAlex Jussow (Violine I)\, Jelena Galic (Violine II)\, Lilya Tymchyshyn (Viola)\, Bettina Kessler (Violoncello)\n  \nDas Malion Quartett zählt zu den vielseitigsten Quartetten der jungen aufstrebenden Generation. Bereits im Gründungsjahr 2018 wurden die Musiker ins Stipendiatenprogramm der Villa Musica Rheinland-Pfalz aufgenommen und gewannen den Wettbewerb der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt. Weitere Auszeichnungen folgten\, unter anderem erspielten sie sich das hochdotierte Ensemblestipendium der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK Frankfurt und wurden als Finalisten des Deutschen Musikwettbewerbs 2022 in die Konzertförderung aufgenommen sowie mit einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet. \n  \nDas Quartett konzertierte u.a. bereits in der Alten Oper Frankfurt\, der Kölner Philharmonie\, der Wigmore Hall London\, beim Beethovenfest Bonn sowie in der Pariser Cité de la musique im Rahmen der Streichquartett-Biennale 2022. Das Ensemble wurde für 2023 als „Quartett in Residence“ im Holzhausenschlösschen Frankfurt verpflichtet und folgt damit international etablierten Quartetten wie dem Aris Quartett und dem Eliot Quartett. Zu den besonderen künstlerischen Begegnungen des Quartetts zählt die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Jörg Widmann anlässlich des „Kosmos Widmann“ beim Heidelberger Frühling 2021 sowie gemeinsame Kammermusikprojekte mit Martin Stadtfeld\, Hariolf Schlichtig und dem Vogler Quartett. \n  \nDas Malion Quartett ist Initiator einer Vielzahl von eigenen Projekten\, u.a. des Malion Musikfestivals\, das neue Wege der Musikvermittlung beschreitet und der Konzertreihe “Was hat Beethoven mit mir zu tun?” sowie einer Verfilmung von Beethovens “Großer Fuge”\, die für den Opus Klassik 2022 nominiert wurde. Zahlreiche Rundfunkproduktionen für den SWR und WDR\, sowie ein Gastauftritt des Ensembles in der Sendung „Einstand“ bei Deutschlandradio Kultur dokumentieren die vielfältigen Tätigkeiten des Ensembles. \n  \nDas junge Ensemble wird durch Stipendienprogramme des Deutschen Musikrats\, der GVL\, der PE-Förderungen Mannheim und der Freunde der Villa Musica gefördert. Darüber hinaus wurde dem Ensemble 2021 die Ehre zuteil\, in die Stipendiatenförderung der Deutschen Stiftung Musikleben aufgenommen zu werden. Wesentliche musikalische Impulse erhielt das Quartett durch die intensive Zusammenarbeit mit Prof. Eberhard Feltz und Prof. Günter Pichler\, sowie von Mitgliedern des Alban Berg Quartetts und des Cuarteto Casals. Die vier Musiker werden regelmäßig von Prof. Tim Vogler an der HfMDK Frankfurt sowie von Prof. Oliver Wille an der HMTM Hannover unterrichtet. \nProgramm\nJ. Haydn\, Streichquartett C-Dur\, op. 20/2 \nW.A. Mozart\, Streichquartett D-Dur\, KV 499 \nJ. Brahms\, Streichquartett a-moll\, op. 51/2 \n  \n  \n \n\nStipendiatInnen des Deutschen Musikwettbewerbs\n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Augustin Wiedemann
DESCRIPTION:SO 22.1.\, 11:00 Uhr\, Jella-Lepman-Saal \nAugustin Wiedemann\nGitarrenmatinée mit Werken von Villa-Lobos\, Mangoré\, Sainz de la Maza\, Turina\nDer in München lebende Konzertgitarrist Augustin Wiedemann war 1992 Gewinner des 6. Internationalen Gitarrenwettbewerbes von Havanna/Kuba. Bei diesem international sehr renommierten Wettbewerb wurden ihm außerdem vier Sonderpreise verliehen (u.a. für die beste Interpretation spanischer Musik und für die beste Interpretation kubanischer Musik durch einen Ausländer). Im selben Jahr wurde er von der Stadt Deggendorf mit dem erstmals verliehenen Kulturförderpreis ausgezeichnet. \nAls Solist trat Augustin Wiedemann in den USA\, Südkorea\, Russland\, Nordafrika\, sowie in den meisten europäischen Ländern auf. Er konzertierte mit diversen Orchestern wie z.B. den „Mitgliedern der Münchner Philharmoniker“ und der „Südböhmischen Kammerphilharmonie Budweis“. Regelmäßig wird er als Juror zu wichtigen Gitarrenwettbewerben eingeladen (Concurso Andres Segovia Linares\, Concorso Internazionale Mottola\, Anna-Amalia-Wettbewerb Weimar\, Guitar Foundation of America Youth Competition etc.) \nNeben seiner solistischen Tätigkeit spielte Augustin Wiedemann als Kammermusikpartner u.a. mit Patricia Kopatchinskaja (Geige)\, Anja Lechner (Cello)\, Johannes Erkes (Viola) sowie seit 1999 in einem Crossoverprojekt mit dem Sänger und Gitarristen Kosho (Gitarrist der Hip Hop/Rockband „Söhne Mannheims“). \nNach seinen ersten beiden CDs\, die bei Arte Nova/ Sony BMG erschienen\, veröffentlichte er die CD „Classic meets Soul – Live in München“\, „Why Not“\, sowie bei wildner records „Bach meets Monk“\, „324“ und „Symphony“. \nAugustin Wiedemann ist Vorstandsvorsitzender der „Hermann Hauser Guitar Foundation“. In München wurde er mit dem „Pasinger Kunst- und Kulturpreis“ ausgezeichnet. \nEr unterrichtete als Assistent von Prof. Eliot Fisk an der Universität Mozarteum in Salzburg sowie als Gastprofessor am Royal College of Music in Stockholm. Ab September 2011 unterrichtete Augustin Wiedemann als Professor für Gitarre und Kammermusik am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch/Österreich. Seit der Neuakkreditierung zur Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik im Sommer 2022 ist er dort zusätzlich noch als Studiengangsleiter für den künstlerischen Masterbereich tätig. \nhttp://www.augustin-wiedemann.de/ \n  \nProgramm\nHeitor Villa-Lobos (1887 -1959): Cinq Préludes \nAgustín Barrios Mangoré (1885-1944): Preludio g-moll\, op.5\, No.1\, Julia Florida (Barcarola)\, Vals G-Dur\, op.8\, No.4 \nEduardo Sainz de la Maza (1903 – 1982): Homenaje a Toulouse-Lautrec\, Homenaje a la Guitarra\, Campanas del Alba \nJoaquin Turina (1882 – 1949): Fandanguillo\, Hommage à Tarrega \n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Trio Schmuck
DESCRIPTION:DO 11.8.\, 20:00 Uhr\, Schlosshof \nTrio Schmuck\nWerke von Beethoven\, Schumann\, Bruch\, Mozart und Chopin\nSayaka Schmuck (Klarinette)\, Yuko Noda (Violoncello)\, Kasia Wieczorek (Klavier)\nDas Trio Schmuck bereitet seinem Publikum einen märchenhaften Sommerabend mit Kammermusik auf höchstem Niveau. Robert Schumann war ein von starken Emotionen getriebener und zerrissener Mensch. In seinen Märchenerzählungen kommt diese Zwiespältigkeit zum Ausdruck durch stark unterschiedliche Charaktere in den einzelnen Sätzen: Der erste und dritte Satz sind lyrisch und verträumt gehalten wie in einer Schein- oder Märchenwelt\, in den anderen beiden Sätzen wird der Hörer durch die kraftvolle\, energiegeladene Musik  in die Realität zurück geholt. \nJules Massenet erweckt in seiner Oper Thais eine alte ägyptische Legende zum Leben: in der berühmten „Meditation“ beobachten wir die innere Verwandlung der Eremitin Thais in einem berührenden Stück Musik. Wenige Jahre später entstanden Max Bruchs Stücke für Klarinette\, Viola und Klavier\, die ganz in spätromantischer Tradition stehen. \nAuch Beethoven zitiert aus einer Oper mit einer märchenhaften Geschichte\, aus „Der Korsar oder Die Liebe unter den Seeleuten“. Er hat eine Ohrwurm-Melodie ausgewählt und darüber in seinem sogenannten “Gassenhauer-Trio“ zauberhafte Variationen geschrieben. \n  \nTRIO SCHMUCK: \nDas junge Ensemble mit Sayaka Schmuck (Klarinette)\, Lisa Schumann (Violine und Viola) und Kasia Wieczorek (Klavier) bietet Kammermusik auf höchstem Niveau. \nDie drei preisgekrönten jungen Musikerinnen verbindet eine langjährige Bühnenerfahrung\, ausgezeichnete Beherrschung ihrer Instrumente und die Liebe zur Kammermusik. Das Publikum zeigt sich immer wieder begeistert von den charismatischen Auftritten des Trios sowie den vielfältigen Programmen: Originalkompositionen für diese Besetzung u.a. von Mozart und Bruch\, mitreißende Bearbeitungen der Tangos von Piazzolla bis hin zu Stravinskys „Geschichte vom Soldaten“ in einer eigenen und einzigartigen Triofassung mit Schauspieler. \nSayaka Schmuck\, geb. in Bad Waldsee\, studierte an den Musikhochschulen Weimar bei Prof. Martin Spangenberg\, Hannover bei Prof. Johannes Peitz und „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Wenzel Fuchs. Sie ist Preisträgerin verschiedenster Wettbewerbe; u.a. gewann sie 1998 den „Concursul International de Muzica Jeunesses Musicales“ in Bukarest\, erhielt im selben Jahr einen Preis bei den Internationalen Stockhausen-Meisterkursen und im Jahr 2000 den „Hans-Sikorski-Gedächtnispreis“ der „Deutschen Stiftung Musikleben“ für die Interpretation zeitgenössischer Musik. Nach Engagements im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks\, Cairo Symphony Orchestra\, Staatsoper Hannover\,  Komische Oper Berlin\, Sinfonieorchester Wuppertal war sie bis 2013 Solo-Es-Klarinettistin im Gewandhausorchester Leipzig und spielt außerdem Aushilfe in renommierten Orchestern\, wie Münchner Philharmoniker\, Bayerische Staatsoper München\, Gürzenich Orchester Köln\, Bamberger Symphoniker\, SWR Freiburg Baden-Baden u.v.m. Seit 2015 ist sie Klarinettistin in der NDR Radiophilharmonie Hannover und widmet sich in ihrer Freizeit dem Sport\, der Natur und der Reiselust bei Radtouren und Wandern. \nwww.sayakaschmuck.com \nYuko Noda wurde in Fukuoka/Japan geboren. Mit vier Jahren übersiedelte sie in die Schweiz\, wo sie ersten Cellounterricht bei Susan Rybicki-Varga erhielt. Anschließend studierte sie Cello an der Académie de Musique Tibor Varga in Sion bei Marcio Carneiro und Kammermusik bei Gabor Takács-Nagy. Sie trat dort als Solistin auf und spielte regelmäßig im Tibor Varga Festival Orchestra. 2006 begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik Köln in der Klasse von Frans Helmerson\, das sie 2012 mit dem Master abschloss. Im 2011 wurde sie als Stipendiatin in die Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks aufgenommen. Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen teil\, u.a. bei David Geringas\, Heinrich Schiff\, Gary Hoffman\, Frans Helmerson\, Tsuyoshi Tsutsumi\, Antonio Meneses und Troels Svane. Außerdem war sie Teilnehmerin an den Kronberg Academy Cello Meisterkursen\, der von Seiji Ozawa gegründeten International Music Academy Switzerland und arbeitete dort mit Pamela Frank\, Nobuko Imai\, Robert Mann\, Sadao Harada und Seiji Ozawa zusammen. Sie nahm außerdem an den „Zeist International Music Days“ in Holland teil\, wo sie mit dem Vermeer Quartet\, dem Jerusalem Quartet und Martin Lovett arbeitete. Yuko Noda gewann erste Preise beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb\, dem Vatelot/Rampal Cello Competition in Paris\, den Tokyo Selection by Fresh Artists und dem Izumi No Mori Junior Cello Competition. 2005 wurde sie mit dem Suntory-Preis beim Kirishima International Music Festival in Japan ausgezeichnet. 2006 gewann sie den zweiten Preis beim All Japan Viva Hall Cello Competition. Sie war zudem Stipendiatin der Stiftung Friedl Wald in Basel und der Stiftung Madeleine Dubuis in der Schweiz. Sie trat bei verschieden Festivals auf\, u.A. beim Saito Kinen Festival\, Mantova Chamber Music Festival\, Musikfestival Schloss Cappenberg\, dem Festival György Sebök in Ernen/Schweiz und dem International Music Festival Young Prague. Als Solistin war sie mit dem Kyushu Symphony Orchestra\, dem Tibor Varga Festival Orchestra und dem Prager Kammersinfonieorchester zu erleben. Seit 2013 ist sie Mitglied des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. \n  \nKasia Wieczorek wurde in Jelenia Gora (Polen) in eine Musikerfamilie hineingeboren und studierte erst bei Prof. Irina Oleszkiewicz (Minsk) und dann an der Hochschule für Musik\, Theater und Medien in Hannover bei Prof. Martin Dörrie und Matti Raekallio (Juilliard School). Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe und ist auf vielen namhaften Festivals zu erleben. Ihre Musikalität und erfrischende Bühnenpräsenz begeistern Zuschauer auf der ganzen Welt. Durch Ihre außergewöhnliche Vielseitigkeit hat sie mit vielen herausragenden Musikern zusammengearbeitet\, beispielsweise mit Ana Chumachenko\, Steven Isserlis\, Julian Rachlin\, Sol Gabetta\, Frans Helmerson\, Guy Braunstein\, Nobuko Imai\, Grace Bumbry und Rheinhold Friedrich. Es folgten Aufnahmen für das WDR Radio Köln\, den HR (Hessischen Rundfunk)\, das NDR Fernsehen und für das BBC Radio in der „New Generation Artists“-Serie. Als Pianistin hat sie mehrere große Wettbewerbe offiziell begleitet\, etwa den Prager Frühling Wettbewerb\, den ARD Wettbewerb München\, den Aeolus Wettbewerb und den Wieniawski Wettbewerb in Posen. Eine der besonderen Eigenschaften von Kasia Wieczorek ist ihr vielseitiges Repertoire. Neben klassischer Musik widmet sie sich der freien Improvisation und anderen Musikgenres. Neben regelmäßigen Meisterklassen an Universitäten in Europa\, Asien und den USA wirkt Kasia Wieczorek als Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. \nwww.kasiawieczorek.com \n\nProgramm\nLudwig van Beethoven (1770 – 1827): Trio op. 11 B-Dur „Gassenhauer-Trio“ für Klarinette\, Violoncello und Klavier \nW. A. Mozart (1756 – 1791): Konzert in A-Dur KV 622 für Klarinette und Orchester \nMax Bruch (1838 – 1920): Aus “Acht Stücke” Op. 83 für Klarinette\, Violoncello und Klavier \nRobert Schumann (1810 – 1856): Adagio und Allegro für Klavier und Violoncello\, Nr.6 \nFrédéric Chopin (1810 – 1849): 4 Mazurken op. 17 \nRobert Schumann (1810 – 1856): Fantasiestücke op. 73 für Klarinette und Klavier \nMax Bruch (1838 – 1920): Aus “Acht Stücke” Op. 83 für Klarinette\, Violoncello und Klavier\, Nr. 7 \n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Carolin Danner
DESCRIPTION:SO 7.8.\, 20:00 Uhr\, Schlosshof \nCarolin Danner\nKlavierabend „En Suspens – In der Schwebe“\,  Werke von Mozart\, Brahms\, Chopin\, Debussy\, Schubert\, Bartok\, Ligeti\nDie Pianistin Carolin Danner präsentiert ihre neue CD „En suspens – In der Schwebe“\, die sich musikalisch mit einem Gefühl beschäftigt\, das zur Corona-Pandemie und der heutigen Zeit gehört: Ob beim Warten auf politische Entscheidungen und Entwicklungen\, ob wegen fehlender langfristiger Planbarkeit des Lebens oder wegen der drohenden Gefahr einer ernsten Erkrankung oder eines Krieges  – Das Leben in einem Schwebezustand war ein zwingender Begleiter der letzten Zeit. \nDie verschiedenen angenehmen und unangenehmen Aspekte des im-Moment-Seins werden musikalisch beleuchtet: durch Miniaturen\, die den Moment einfangen wie Ligetis Etüde „En suspens“ und Nachtstimmungen von Chopin\, aber auch durch das Musizieren im Moment mit aufgeschriebenen Improvisationen in Mozarts Fantasie in c-moll. In Schuberts Impromptu (übersetzt „Aus dem Stegreif“) in c-moll schwebt eine schier endlose Melodie durch das Werk. Claude Debussy hinterlässt mit „D’un cahier d’esquisses“ Momentaufnahmen aus seinem kompositorischen Skizzenbuch\, sein Werk „L’isle joyeuse“ ist hingegen einbesonderer Augenblick puren Glücks. Während Bartoks Suite op. 14 – entstanden 1916 nach einer schweren Krise des Komponisten – uns in einem Schwebezustand hinterlässt\, arbeitet sich Brahms‘ letztes Klavierwerk op. 119 durch transzendente Intermezzi immer mehr in die Realität und endet mit einer zupackenden Rhapsodie  – vielleicht Brahms‘ Weg mit einer Pandemie umzugehen\, die er kurz vor der Komposition erleben musste. \n\nProgramm:\n\nSchubert\nImpromptu in c-moll op. 90 Nr. 1\nW.A. Mozart\nFantasie in c-moll KV 475\nBrahms\nKlavierstücke op. 119\nBartòk\nSuite op. 14\nLigeti\nEtüde „En suspens“\nChopin\nNocturne in cis-moll\, op. 27/1\nDebussy\nD’un cahier d’esquisses\n L’isle joyeuse\n\n\n„Klang gewordener Freiheitsdrang\, mit Wucht des Ausdrucks und kapriziöser Konstruktionslust. Außerordentlich!“ schreibt die Süddeutsche Zeitung über Carolin Danners CD „Kontrastprogramm“. Beide Solo-Alben „Kontrastprogramm“ (2017) und „Spanische Impressionen“ (2014)\, erschienen beim Label Animato\, wurden als CD-Tipps des hessischen Rundfunks ausgezeichnet und erhielten hervorragende Rezensionen in weiteren renommierten Medien wie Fonoforum\, Pianonews\, neue musikzeitung und Deutschlandradio Kultur. \n\nCarolin Danner spielt zahlreiche Solo- und Kammermusikabende mit namhaften Musikern im In- und Ausland. Engagements führten sie in wichtige Konzertsäle wie die Liederhalle Stuttgart\, die Stadthalle Heidelberg oder die Allerheiligen Hofkirche in München und als Solistin zu Orchestern wie der Philharmonie Südwestfalen und dem philharmonischen Orchester Budweis. Sie gewann Stipendien (z.B. Live Music Now\, Villa Musica Rheinland-Pfalz\, Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg) und Preise bei internationalen Wettbewerben\, u.a. in den Klavierwettbewerben „Un ricetto in musica“ in Candelo\, „Palma d’oro“ in Finale Ligure und beim 11. internationalen Mozart-Klavierwettbewerb in Frascati (Rom). Ihr Studium absolvierte Carolin Danner bis zum Meisterklassendiplom unter anderem bei Christine Olbrich in Augsburg\, bei Prof. Hans-Peter Stenzl in Stuttgart und bei Prof. Silke-Thora Matthies in Würzburg. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie außerdem in Meisterkursen bei Igor Shukov und Menahem Pressler. \n\nCarolin Danners Spiel wird in der Presse gelobt als „klug und kalkuliert mit einem guten Sinn für Klang und Stilistik“ (Hessischer Runkfunk) und „erfrischend klar konturiert und zugleich ausdrucksstark“ (pianonews). Die Pianistin zeichnet sich außerdem durch außergewöhnliche Konzertprogramme aus\, welche sie selbst moderiert. Der zeitgenössische spanische Komponist José Zaraté widmete ihr ein Klavierwerk. \n\nCarolin Danner wirkte als Jurorin bei internationalen Musikwettbewerben und ist künstlerische Leiterin der Schloßkonzerte Blutenburg. Sie unterrichtet als Dozentin für Klavier am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg. \n  \nZum Kartenverkauf \n 
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SUMMARY:Stefan Grasse
DESCRIPTION:DO 4.8.\, 20:00 Uhr\, Schlosshof \nStefan Grasse\n„Guitar Romances“ \, Gitarrenwerke u.s. von Tarrega\, Barrios und Mozzani\n\nFür sein Programm „Guitar Romances“ hat Stefan Grasse echte Juwelen des Gitarrenrepertoires ausgesucht. Poetisch\, verträumt und ungewöhnlich klangschön wird die Musik der Gitarren-Komponisten Francisco Tárrega\, Águstin Barrios Mangoré und Heitor Villa-Lobos beschrieben. Deren Werke gelten als das Beste\, was je für klassische Gitarre geschrieben wurde. Der Spanier Francisco Tárrega (1852-1909) entwickelte aufgrund seiner technischen und ästhetischen Neuerungen einen legendären Belcanto-Ton auf der Gitarre. Alle seine Kompositionen sind von großer Anmut und Empfindsamkeit geprägt und verlangen nach einem warmen\, modulationsfähigen Ton. \nBesonders begeistert zeigte sich Gitarren-Star John Williams auch über die Musik von Agustín Barrios Mangoré (1885-1944): „Als Gitarrist und Komponist ist Barrios der Beste von allen. Seine Musik ist besser geformt\, sie ist poetischer\, sie hat mehr von allem!“ \nBei Heitor Villa-Lobos (1887-1959) aus Rio de Janeiro vereinen sich geniale schöpferische Fantasie mit brasilianischer Musik und französischen Impressionismus. Schließlich kommt Musik von Stefan Grasse selbst zur Aufführung\, deren Erfindungsreichtum und Stilvielfalt immer wieder gelobt wird. \n\nStefan Grasse\, in München geboren\, studierte Jazz- und klassische Gitarre bei Peter O’Mara (Jazz School München)\, Kurt Hiesl (Meistersinger-Konservatorium Nürnberg)\, Phillip Thorne (Royal Scottish Academy of Music and Drama\, Glasgow) und Pepe Romero (Internationale Sommerakademie Salzburg). \nEr erhielt Stipendien des Bayerischen Rundfunks\, den „Guitar Challenge Prize 1991“ der Royal Scottish Academy\, den „Scottish Society of Composers’ Award 1991“\, den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg (Nürnberg-Stipendium 1996)\, den Kulturpreis 2004 des Kulturforums Franken und den Kulturförderpreis 2018 des Bezirks Mittelfranken. \nBis 2022 gab er über 3000 Konzerte in vielen europäischen Länder\, Australien\, Argentinien\, China\, Türkei und den USA. Seit 1993 hat Stefan Grasse 19 CD-Produktionen unter eigenem Namen veröffentlicht. \nNeben seiner Tätigkeit als Konzertgitarrist\, Komponist und Musikproduzent ist er künstlerischer Leiter u.a. der „Nürnberger Gitarrennächte“. \nwww.stefan-grasse.de \n  \nProgramm \n\nLuigi Mozzani (1869-1943)\, Feste Lariane (Aria con variazioni) \nHeitor Villa-Lobos (1887-1959)\, Prelude No. 1 \nMiguel Llobet (1878-1938)\, El testamento d’Amalia\, Canço del Lladre\, El noi de la mare \nFrancisco Tárrega (1852-1909)\, Capricho Árabe\, Recuerdos de la Alhambra \nStefan Grasse\, My Irish Heart\, Mysterious Dance\, Corazon de tierra u.a. \nEduardo Sainz da la Maza (1896-1981)\, Campanas del alba \nÀgustin Barrios Mangoré (1885-1944)\, La Catedral \n\n  \nZum Kartenverkauf \n 
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